Regierung Basel-Stadt

Das Basler Veloverleihsystem erhält Gelder aus dem Pendlerfonds

Intermobility wird ab 2031 eine Flotte von Leihvelos und langsamen E-Bikes aufbauen. (Themenbild)

Intermobility wird ab 2031 eine Flotte von Leihvelos und langsamen E-Bikes aufbauen. (Themenbild)

Das neue Basler Veloverleihsystem «Velospot» wird mit 2,15 Millionen Franken aus dem Basler Pendlerfonds unterstützt. Der Beitrag geht an den Dienstleister Intermobility, der ab 2021 eine Flotte von Leihvelos und langsamen E-Bikes aufbauen wird.

Der trinational besetzte Pendlerfondsrat habe sich bereits im Juni für den Finanzierungsbeitrag ausgesprochen, teilte die Regierung am Dienstag mit.

Die Einnahmen des Pendlerfonds stammen aus den Gebühren für die Pendler- und Besucherparkkarten der Stadt Basel. Sie werden jeweils zur Finanzierung von Massnahmen verwendet, die dem Abbau des motorisierten Pendlerverkehrs in der Stadt dienen.

Der Kanton hatte das Veloverleihsystem im November 2019 öffentlich ausgeschrieben. Insgesamt waren drei Angebote eingegangen, wobei die Wahl auf auf Intermobility fiel. Die seit 2013 bestehende Firma ist bereits in der Stadt Biel BE und in Ortschaften des Kantons Tessin sowie in der Westschweiz mit ihrem System «Velospot» tätig.

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