Nachhaltigkeitsprojekte

Das sind die Gewinner des Faktor-5-Preises

Strahlen für die Nachhaltigkeit: Rafael Waber (von hinten links) und Martin Weber (Swiss Shrimps) mit Preissponsor Domink Tschon, Sun21-Präsidentin Esther Maag, Christoph Seibert (Ökozentrum Langenbruck), die drei Maturandinnen Susanne Schaub, Lara Tanner und Julia Kopf (vorne links), Elvira Kaspar und Martin Slawik (Niven) sowie dahinter ihr Preissponsor Dominik Müller.

Strahlen für die Nachhaltigkeit: Rafael Waber (von hinten links) und Martin Weber (Swiss Shrimps) mit Preissponsor Domink Tschon, Sun21-Präsidentin Esther Maag, Christoph Seibert (Ökozentrum Langenbruck), die drei Maturandinnen Susanne Schaub, Lara Tanner und Julia Kopf (vorne links), Elvira Kaspar und Martin Slawik (Niven) sowie dahinter ihr Preissponsor Dominik Müller.

Am Faktor-5-Festival wurden am Donnerstag die Jury- und Publikumspreise an Nachhaltigkeitsprojekte verliehen.

Schweizer Shrimps aus Rheinfelden: Das Projekt von Rafael Waber und Martin Weber, mit Abwärme der Saline die sonst importierte Delikatesse im Inland zu produzieren, sah sich am Donnerstagabend am Faktor-5-Festival der Sun21 mit dem Jury-Preis gekrönt und konnte aus der Hand vom CEO des Preissponsors Tschantré AG, Dominik Tschon, 5000 Franken entgegennehmen.

Der von der Solvatec AG gesponserte Publikumspreis in gleicher Höhe, der über ein Voting auf www.bzbasel.ch ermittelt wurde, ging an die Firma Niven für ihren Nachhaltigkeitskompass. Die Idee, nachhaltige Kleinfirmen und ihre Kunden per App zu vernetzen, habe überzeugt, erklärte CEO Dominik Müller in seiner Laudatio. Erstmals hat Sun21 dieses Jahr Maturaarbeiten prämiert.

Den Final erreichten Lara Tanner mit dem Bau einer Kräuterspirale (1. Platz), Susanne Schaub mit dem Bau eines Solarofens und Julia Kopf mit ihrer Recherche zur Geschichte des Siedlungsabfalls. Es sei unsicher, ob der Wettbewerb im kommenden Jahr in gleicher Form stattfinde, erklärte Sun21-Präsidentin Esther Maag. Es gebe mittlerweile viele Nachhaltigkeitspreise. Aber der Maturaarbeitenpreis solle auf die ganze Schweiz ausgedehnt werden.

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