Der «Soll-Mietertrag» aus allen Logis legte dank Zukäufen und Neubauten um 6,8 Prozent auf 33 Millionen Franken zu. Die Mieterträge stiegen um 7,2 Prozent auf 31,7 Millionen. Der Anteil Wohnungen war mit 42 Prozent stabil. Zum Portfolio zählen auch Büros (28 Prozent), Verkaufsflächen (14 Prozent) sowie Parkplätze und Gastronomie.

Der Marktwert des ganzen Portfolios lag Ende Jahr bei 717,7 Millionen Franken und damit 7,5 Prozent über der Vorjahreszahl. Davon entfielen 3,6 Millionen auf Wertsteigerungen. Die Nettorendite ging jedoch von 4,3 Prozent auf 4,2 Prozent erneut zurück. Die Belehnung mit Hypotheken wird auf 52 (2016: 50) Prozent beziffert.

Das Unternehmen mit Sitz in Basel hält Liegenschaften in elf Kantonen. Die Schwerpunkte liegen unverändert in den Regionen Basel mit fast der Hälfte des Portfolios sowie Zürich mit knapp einem Drittel.

Im angelaufenen Jahr erwartet Warteck wegen Überkapazitäten im Markt teils längere Leerstandszeiten, primär in Agglomerationen und Randregionen. Mittelfristig sehe die Nachfrage wohl wieder besser aus.