Guets Neus!

Das wünschen sich die bz-Redaktoren für die Region Basel im Jahr 2016

Imposant: Mit dem Silvester-Feuerwerk wird in Basel der Jahreswechsel jeweils laut und farbenprächtig inszeniert.

Imposant: Mit dem Silvester-Feuerwerk wird in Basel der Jahreswechsel jeweils laut und farbenprächtig inszeniert.

Themen wie die Partnerschaft, welche die Region in den vergangenen Jahren auf Trab hielten, werden uns auch in den kommenden Monaten beschäftigen. Der Jahreswechsel markiert aber – so hoffen wir doch – auch den Aufbruch zu neuen Ufern.

Ein New Yorker kann nicht ahnen, dass es nicht ein Basel, sondern zwei Halbkantone Basel-Stadt und Baselland gibt. Das weiss auch kein Pariser. Ja, schon ab 100 Kilometern Entfernung Richtung Westen oder Norden verliert sich das Bewusstsein für diese Trennlinie. Ich wünschte mir, wir könnten unsere eigene Situation auch hier rational und distanziert betrachten. Stadt und Land gehören zusammen und gehören zusammen gedacht. Politisch, sozial, kulturell. Man arbeitet da und lebt dort, man erholt sich dort und geht hier aus – oder umgekehrt. Die Kultur ist unsere Stärke, unsere gemeinsame Stärke. Basel ist weltweit bekannt für seine Museen und seine Kunstmesse, europaweit für sein Ballett und seine Oper, sein enormes Angebot. Das zieht interessante Leute an – Künstler, geldbringende Touristen, benötigte Fachkräfte, Studenten. Das bildet und erfreut unsere Kinder wie uns selber. Und es öffnet: auch für wichtige Gedanken, erbauliche oder kritische. Ja, wir geben aussergewöhnlich viel Geld aus für die Kultur. Aber wir bekommen auch aussergewöhnlich viel zurück. Wir profitieren als Ganzes davon. Aber wer ständig profitiert, ohne zu geben, ist ein Profiteur. Wer will das sein? Ist einer in dieser Beziehung schwach, zieht er den anderen mit hinunter. Wird er gestärkt, stärkt es beide. In anderen, konkreten Worten: Ich wünsche mir eine gerechte Lösung bei der Aufteilung der Kosten für die gemeinsam genutzten Bildungs- und Kulturinstitutionen. Baselland kann nicht, darf nicht wichtige, gemeinsame Verträge künden und sich aus der Verantwortung ziehen. Das wäre ein Affront, mit dem sich der Halbkanton am Ende selbst am meisten schaden würde. Wir sind nicht zweigeteilt, wir sind zweisam.

SUSANNA PETRIN wünscht sich eine gerechte Lösung für die Kulturausgaben

Ein New Yorker kann nicht ahnen, dass es nicht ein Basel, sondern zwei Halbkantone Basel-Stadt und Baselland gibt. Das weiss auch kein Pariser. Ja, schon ab 100 Kilometern Entfernung Richtung Westen oder Norden verliert sich das Bewusstsein für diese Trennlinie. Ich wünschte mir, wir könnten unsere eigene Situation auch hier rational und distanziert betrachten. Stadt und Land gehören zusammen und gehören zusammen gedacht. Politisch, sozial, kulturell. Man arbeitet da und lebt dort, man erholt sich dort und geht hier aus – oder umgekehrt. Die Kultur ist unsere Stärke, unsere gemeinsame Stärke. Basel ist weltweit bekannt für seine Museen und seine Kunstmesse, europaweit für sein Ballett und seine Oper, sein enormes Angebot. Das zieht interessante Leute an – Künstler, geldbringende Touristen, benötigte Fachkräfte, Studenten. Das bildet und erfreut unsere Kinder wie uns selber. Und es öffnet: auch für wichtige Gedanken, erbauliche oder kritische. Ja, wir geben aussergewöhnlich viel Geld aus für die Kultur. Aber wir bekommen auch aussergewöhnlich viel zurück. Wir profitieren als Ganzes davon. Aber wer ständig profitiert, ohne zu geben, ist ein Profiteur. Wer will das sein? Ist einer in dieser Beziehung schwach, zieht er den anderen mit hinunter. Wird er gestärkt, stärkt es beide. In anderen, konkreten Worten: Ich wünsche mir eine gerechte Lösung bei der Aufteilung der Kosten für die gemeinsam genutzten Bildungs- und Kulturinstitutionen. Baselland kann nicht, darf nicht wichtige, gemeinsame Verträge künden und sich aus der Verantwortung ziehen. Das wäre ein Affront, mit dem sich der Halbkanton am Ende selbst am meisten schaden würde. Wir sind nicht zweigeteilt, wir sind zweisam.

Neulich fuhr ich mit dem Velo für die bz an eine Gemeindeversammlung in einer Baselbieter Vorortsgemeinde. Ich war zu früh, darum radelte ich in den Quartierstrassen umher. Ich sah lauter stattliche Villen, davor Zwei- und Dreifachgaragen, in den Gärten luxuriöse Grillanlagen. Der Belag der (kaum benutzten) Trottoirs war perfekt. Und im Dorfkern hatte der Werkhof saubere Arbeit geleistet. Ich sah lauter hübsch gepflegte Grünflächen, und sogar an der Tramhaltestelle war es blitzblank sauber. Auf dem Kunstrasen des flutlichtbeleuchteten Sportplatzes spielten Jugendliche verschiedener Nationalitäten laut, aber friedlich Fussball. Nicht zum ersten Mal dachte ich: Den Menschen in diesen Agglogemeinden geht es blendend. An der Gemeindeversammlung war ich dann aber von lauter Unzufriedenen umgeben. Was da alles geklönt wurde! Fast jeder, der das Wort ergriff, fühlte sich missverstanden, vergessen oder finanziell ausgepresst. Schuld war natürlich der Gemeinderat, der angeblich nie ans Volk denkt, nur Macht will und erst noch fürstlich dafür bezahlt wird. Seit Jahren verdiene ich meinen Lebensunterhalt unter anderem mit Berichten über Gemeindeversammlungen. So gesehen sollte ich mich freuen, dass es in der Agglomeration trotz überquellendem Wohlstand immer etwas zum Streiten gibt. Und selbstverständlich soll der Souverän der Exekutive auf die Finger schauen, das ist seine Aufgabe in einer funktionierenden Demokratie. Aber manchmal wäre es schön, wäre man sich bewusst, auf welch hohem Niveau man sich beklagt. Mit einer weniger aggressiven Stimmung gäbe es wohl kaum schlechtere Entscheide, im Gegenteil. Schliesslich heisst es nicht umsonst: «C’est le ton qui fait la musique».

MICHEL ECKLIN wünscht sich, dass an Gemeindeversammlungen weniger «geklönt» wird

Neulich fuhr ich mit dem Velo für die bz an eine Gemeindeversammlung in einer Baselbieter Vorortsgemeinde. Ich war zu früh, darum radelte ich in den Quartierstrassen umher. Ich sah lauter stattliche Villen, davor Zwei- und Dreifachgaragen, in den Gärten luxuriöse Grillanlagen. Der Belag der (kaum benutzten) Trottoirs war perfekt. Und im Dorfkern hatte der Werkhof saubere Arbeit geleistet. Ich sah lauter hübsch gepflegte Grünflächen, und sogar an der Tramhaltestelle war es blitzblank sauber. Auf dem Kunstrasen des flutlichtbeleuchteten Sportplatzes spielten Jugendliche verschiedener Nationalitäten laut, aber friedlich Fussball. Nicht zum ersten Mal dachte ich: Den Menschen in diesen Agglogemeinden geht es blendend. An der Gemeindeversammlung war ich dann aber von lauter Unzufriedenen umgeben. Was da alles geklönt wurde! Fast jeder, der das Wort ergriff, fühlte sich missverstanden, vergessen oder finanziell ausgepresst. Schuld war natürlich der Gemeinderat, der angeblich nie ans Volk denkt, nur Macht will und erst noch fürstlich dafür bezahlt wird. Seit Jahren verdiene ich meinen Lebensunterhalt unter anderem mit Berichten über Gemeindeversammlungen. So gesehen sollte ich mich freuen, dass es in der Agglomeration trotz überquellendem Wohlstand immer etwas zum Streiten gibt. Und selbstverständlich soll der Souverän der Exekutive auf die Finger schauen, das ist seine Aufgabe in einer funktionierenden Demokratie. Aber manchmal wäre es schön, wäre man sich bewusst, auf welch hohem Niveau man sich beklagt. Mit einer weniger aggressiven Stimmung gäbe es wohl kaum schlechtere Entscheide, im Gegenteil. Schliesslich heisst es nicht umsonst: «C’est le ton qui fait la musique».

Alle vier Jahre wieder. Am 28. Februar stehen in den Baselbieter Gemeinden Gesamterneuerungswahlen an. In einigen Ortschaften wird es zu Kampfwahlen um Gemeinderatssitze kommen, in einigen werden nach diesem Urnengang mangels genügend Kandidaturen Mandate unbesetzt sein. Ein Gemeinderatsamt bringt viel Bürde mit sich. Kritik seitens der Dorfbevölkerung überwiegt positive Reaktionen. Als Gemeinderat ist kaum ein Blumentopf zu gewinnen. Doch als Exekutivmitglied hat man auch Vorteile. Man lernt neue Tätigkeitsfelder, politische Abläufe kennen, kann in der Gemeinde aktiv mitgestalten und mit Offenheit und guter Kommunikation einen fruchtbaren Dialog mit den Einwohnern führen. Ein Gemeinderat weiss, wie eine Kollegialbehörde funktioniert und dass alle am gleichen Strick ziehen müssen. Ihm ist bewusst, dass nur sachliche Auseinandersetzungen zielführend sind. Die Liste liesse sich verlängern. Es fällt auf, dass sich ein Gemeinderatsmitglied nicht nur viel Verantwortung auflädt, sondern auch sinnvolle und wichtige Arbeit für die Gemeinschaft leistet. Mehr Würde als Bürde. Verinnerlichen Sie sich diese Formel. Haben Sie Mut und kandidieren Sie für ein öffentliches Amt in Ihrer Gemeinde.

SIMON TSCHOPP wünscht den Baselbietern den Mut, um für ein öffentliches Amt in ihrer Gemeinde zu kandidieren

Alle vier Jahre wieder. Am 28. Februar stehen in den Baselbieter Gemeinden Gesamterneuerungswahlen an. In einigen Ortschaften wird es zu Kampfwahlen um Gemeinderatssitze kommen, in einigen werden nach diesem Urnengang mangels genügend Kandidaturen Mandate unbesetzt sein. Ein Gemeinderatsamt bringt viel Bürde mit sich. Kritik seitens der Dorfbevölkerung überwiegt positive Reaktionen. Als Gemeinderat ist kaum ein Blumentopf zu gewinnen. Doch als Exekutivmitglied hat man auch Vorteile. Man lernt neue Tätigkeitsfelder, politische Abläufe kennen, kann in der Gemeinde aktiv mitgestalten und mit Offenheit und guter Kommunikation einen fruchtbaren Dialog mit den Einwohnern führen. Ein Gemeinderat weiss, wie eine Kollegialbehörde funktioniert und dass alle am gleichen Strick ziehen müssen. Ihm ist bewusst, dass nur sachliche Auseinandersetzungen zielführend sind. Die Liste liesse sich verlängern. Es fällt auf, dass sich ein Gemeinderatsmitglied nicht nur viel Verantwortung auflädt, sondern auch sinnvolle und wichtige Arbeit für die Gemeinschaft leistet. Mehr Würde als Bürde. Verinnerlichen Sie sich diese Formel. Haben Sie Mut und kandidieren Sie für ein öffentliches Amt in Ihrer Gemeinde.

Der Bund wälzt Kosten auf den Kanton ab, der Kanton auf die Gemeinden – und die Gemeinden? Die müssen sparen oder die Steuern erhöhen. Ersteres ist gar nicht so einfach. Denn auf gut 80 Prozent ihrer Ausgaben haben die Gemeinden aufgrund übergeordneter Gesetze keinen Einfluss. Sechs Baselbieter Gemeinden haben ihre Steuern im Dezember deshalb erhöht, manch andere hätte es ihnen gerne gleichgetan. Den Letzten beissen eben die Hunde. Ich sage: Beisst zurück! Es ist blanker Hohn, wenn der Kanton immer betont, dass man die Steuern nicht erhöhen kann. Das muss er auch nicht, wenn Basel-Stadt und die Gemeinden für ihn in die Bresche springen. Manche Gemeinden geben sich kämpferisch, drohen zum Beispiel mit einer Gemeindeinitiative, wenn der Kanton ihnen die Pflegekosten nicht vollständig zurückgibt, die diese zu viel bezahlt haben. Dieser Geist muss weiterwachsen. Denn die Finanzpläne des Kantons liegen irgendwo zwischen optimistisch und utopisch. Statt schwarzer Zahlen werden eher weitere Sparmassnahmen folgen. Und wenn sich die Gemeinden jetzt als breitwillige Opfer positionieren, dann werden sie auch bei künftigen Sparplänen eine entsprechende Rolle spielen.

JULIA GOHL wünscht sich, dass die Baselbieter Gemeinden bei Sparmassnahmen des Kantons auch mal «zurück beissen»

Der Bund wälzt Kosten auf den Kanton ab, der Kanton auf die Gemeinden – und die Gemeinden? Die müssen sparen oder die Steuern erhöhen. Ersteres ist gar nicht so einfach. Denn auf gut 80 Prozent ihrer Ausgaben haben die Gemeinden aufgrund übergeordneter Gesetze keinen Einfluss. Sechs Baselbieter Gemeinden haben ihre Steuern im Dezember deshalb erhöht, manch andere hätte es ihnen gerne gleichgetan. Den Letzten beissen eben die Hunde. Ich sage: Beisst zurück! Es ist blanker Hohn, wenn der Kanton immer betont, dass man die Steuern nicht erhöhen kann. Das muss er auch nicht, wenn Basel-Stadt und die Gemeinden für ihn in die Bresche springen. Manche Gemeinden geben sich kämpferisch, drohen zum Beispiel mit einer Gemeindeinitiative, wenn der Kanton ihnen die Pflegekosten nicht vollständig zurückgibt, die diese zu viel bezahlt haben. Dieser Geist muss weiterwachsen. Denn die Finanzpläne des Kantons liegen irgendwo zwischen optimistisch und utopisch. Statt schwarzer Zahlen werden eher weitere Sparmassnahmen folgen. Und wenn sich die Gemeinden jetzt als breitwillige Opfer positionieren, dann werden sie auch bei künftigen Sparplänen eine entsprechende Rolle spielen.

Bürgerliche Dominanz im Baselbieter Landrat und im Nationalrat: Da wird die Energiewende orkanartigen Gegenwind bekommen und die CO2-Reduktion dürfte oft im Regen stehen. Da hoffe ich, dass unter den bürgerlichen Parlamentariern und in der Wirtschaft sich jene durchsetzen, die weiter denken als bis zur nächsten Stromrechnung oder dem nächsten Jahresabschluss. Jene, die verstehen, dass erneuerbare Primärenergie langfristig günstiger ist als Öl und Uran. Jene, die sich weniger an heutigen Preisen als an den Kosten orientieren, die wir den Nachkommen aufbürden. Jene, die den Zusammenhang zwischen Waffenexporten und Flüchtlingen nicht ausblenden, weil sie das Wohlergehen aller Menschen als attraktivere Geschäftsgrundlage erkennen als egoistische Abschottung. Und vor allem jene, die den Umbau nicht als Katastrophe, sondern als Chance sehen und bereit sind, in Entwicklung, Innovation und Leuchttürme der Zukunft zu investieren. Beispiel: Holz ist ein Baustoff mit vielen guten Eigenschaften, bindet CO2 und wächst vor allem nach. Für viele Anwendungen ist noch Forschungsarbeit nötig, und nicht zuletzt Mut: Wie wäre es, als Zeichen nachhaltigen Aufbruchs künftige Roche-Türme aus Baselbieter Holz zu bauen?

DANIEL HALLER wünscht sich, dass zukünftige Roche-Türme aus Regio-Holz gebaut werden

Bürgerliche Dominanz im Baselbieter Landrat und im Nationalrat: Da wird die Energiewende orkanartigen Gegenwind bekommen und die CO2-Reduktion dürfte oft im Regen stehen. Da hoffe ich, dass unter den bürgerlichen Parlamentariern und in der Wirtschaft sich jene durchsetzen, die weiter denken als bis zur nächsten Stromrechnung oder dem nächsten Jahresabschluss. Jene, die verstehen, dass erneuerbare Primärenergie langfristig günstiger ist als Öl und Uran. Jene, die sich weniger an heutigen Preisen als an den Kosten orientieren, die wir den Nachkommen aufbürden. Jene, die den Zusammenhang zwischen Waffenexporten und Flüchtlingen nicht ausblenden, weil sie das Wohlergehen aller Menschen als attraktivere Geschäftsgrundlage erkennen als egoistische Abschottung. Und vor allem jene, die den Umbau nicht als Katastrophe, sondern als Chance sehen und bereit sind, in Entwicklung, Innovation und Leuchttürme der Zukunft zu investieren. Beispiel: Holz ist ein Baustoff mit vielen guten Eigenschaften, bindet CO2 und wächst vor allem nach. Für viele Anwendungen ist noch Forschungsarbeit nötig, und nicht zuletzt Mut: Wie wäre es, als Zeichen nachhaltigen Aufbruchs künftige Roche-Türme aus Baselbieter Holz zu bauen?

Das ist die Frage aller Fragen, die die Baselbieter Politik 2016 beschäftigen wird: Kommt der Staatshaushalt wieder ins Lot? Finanzdirektor Anton Laubers Prognose lautet: Bis 2017 wird das Defizit auf ein Minimum reduziert, ab 2018 sprudeln die Überschüsse. Meine Prognose: Das wird so nichts. Zu oft wurden die hochtrabenden Sanierungspläne der Regierung von der Realität eingeholt. Die Massnahmen konnten nie alle umgesetzt werden. Viele scheiterten im Parlament oder am Volk. Zwar hat Laubers 200-Millionen-Sparpaket die erste Hürde gemeistert, indem der Landrat das Budget 2016 fast unverändert abgesegnet hat. Doch jede der 132 Massnahmen kommt nochmals als separate Vorlage ins Parlament, die ersten bereits am 14. Januar. Wenn die bürgerlichen Landräte sich dann der inhaltlichen Diskussion stellen, muss auch ihnen klar werden: Mehrere Massnahmen halten einem Realitätscheck nicht stand. Grosse Brocken wie die 22,5 Millionen, die die Regierung beim U-Abo sparen will, werden spätestens in einer Volksabstimmung scheitern. Deshalb braucht es endlich die Erkenntnis, dass die Kantonsfinanzen nicht allein durch Sparpakete saniert werden können, sondern Baselland auch mehr Einnahmen generieren muss. Nur dann wird 2016 zum Jahr der Wende.

MICHAEL NITTNAUS wünscht sich einen Realitäts-Check für das Baselbieter Sparpaket

Das ist die Frage aller Fragen, die die Baselbieter Politik 2016 beschäftigen wird: Kommt der Staatshaushalt wieder ins Lot? Finanzdirektor Anton Laubers Prognose lautet: Bis 2017 wird das Defizit auf ein Minimum reduziert, ab 2018 sprudeln die Überschüsse. Meine Prognose: Das wird so nichts. Zu oft wurden die hochtrabenden Sanierungspläne der Regierung von der Realität eingeholt. Die Massnahmen konnten nie alle umgesetzt werden. Viele scheiterten im Parlament oder am Volk. Zwar hat Laubers 200-Millionen-Sparpaket die erste Hürde gemeistert, indem der Landrat das Budget 2016 fast unverändert abgesegnet hat. Doch jede der 132 Massnahmen kommt nochmals als separate Vorlage ins Parlament, die ersten bereits am 14. Januar. Wenn die bürgerlichen Landräte sich dann der inhaltlichen Diskussion stellen, muss auch ihnen klar werden: Mehrere Massnahmen halten einem Realitätscheck nicht stand. Grosse Brocken wie die 22,5 Millionen, die die Regierung beim U-Abo sparen will, werden spätestens in einer Volksabstimmung scheitern. Deshalb braucht es endlich die Erkenntnis, dass die Kantonsfinanzen nicht allein durch Sparpakete saniert werden können, sondern Baselland auch mehr Einnahmen generieren muss. Nur dann wird 2016 zum Jahr der Wende.

Manchester United, Liverpool, Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und der FC Valencia. Es sind alles klangvolle Namen des Fussballs, alles ehemalige Champions-League-Finalisten und teilweise mehrfache Gewinner des bedeutendsten Klubwettbewerbs. In dieser Saison spielen sie allesamt in der Europa League. In diesem Wettbewerb also, dessen Finale am 18. Mai 2016 in Basel stattfinden wird. Das drittwichtigste Fussball-Endspiel dieses Jahres beehrt unsere Stadt. Unser Stadion. Das wird nicht nur ein Highlight für die Mannschaften, die um den Titel kämpfen, sondern auch für Basel. Und für mich. Denn der Wettbewerb, der einst als «Cup der Verlierer» verschrien wurde, ist diese Saison auch für neutrale Betrachter spannend und attraktiv. So gut besetzt wie diese Saison war die Europa League noch nie. Das sage ich nicht nur, weil mit Manchester United und dem FCB meine beiden Lieblingsmannschaften darin um Ruhm und Ehre kämpfen. Denn beide werden das Finale nicht erreichen, darauf würde ich bereits jetzt wetten. Aber anders als früher bleibt in der Europa League analog zur Champions League die Spannung ob dieser vielen Topteams auch dann erhalten, wenn der Liebling bereits raus ist. Dass 2016 ausgerechnet Basel die Ehre hat, dieses Endspiel auszurichten, ist Zufall. Aber es ist auch eine Wertschätzung für die sensationellen Leistungen, die der FCB in den letzten Jahren auf der europäischen Bühne gezeigt hat. Und auch wenn der FCB das Finale nicht erreicht, wird es für jeden mit rotblauem Herzen ein Höhepunkt. Es wird ein Abend werden, an dem die Welt nach Basel und wir stolz auf unser Joggeli schauen. Und man auch nicht eifersüchtig auf Zürich sein muss, dass es den Cupfinal bekommen hat. Denn Basel hat im Vergleich mit dem ewigen Rivalen gewonnen. Einmal mehr.

CELINE FELLER freut sich auf das Finale der Europa League in Basel

Manchester United, Liverpool, Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und der FC Valencia. Es sind alles klangvolle Namen des Fussballs, alles ehemalige Champions-League-Finalisten und teilweise mehrfache Gewinner des bedeutendsten Klubwettbewerbs. In dieser Saison spielen sie allesamt in der Europa League. In diesem Wettbewerb also, dessen Finale am 18. Mai 2016 in Basel stattfinden wird. Das drittwichtigste Fussball-Endspiel dieses Jahres beehrt unsere Stadt. Unser Stadion. Das wird nicht nur ein Highlight für die Mannschaften, die um den Titel kämpfen, sondern auch für Basel. Und für mich. Denn der Wettbewerb, der einst als «Cup der Verlierer» verschrien wurde, ist diese Saison auch für neutrale Betrachter spannend und attraktiv. So gut besetzt wie diese Saison war die Europa League noch nie. Das sage ich nicht nur, weil mit Manchester United und dem FCB meine beiden Lieblingsmannschaften darin um Ruhm und Ehre kämpfen. Denn beide werden das Finale nicht erreichen, darauf würde ich bereits jetzt wetten. Aber anders als früher bleibt in der Europa League analog zur Champions League die Spannung ob dieser vielen Topteams auch dann erhalten, wenn der Liebling bereits raus ist. Dass 2016 ausgerechnet Basel die Ehre hat, dieses Endspiel auszurichten, ist Zufall. Aber es ist auch eine Wertschätzung für die sensationellen Leistungen, die der FCB in den letzten Jahren auf der europäischen Bühne gezeigt hat. Und auch wenn der FCB das Finale nicht erreicht, wird es für jeden mit rotblauem Herzen ein Höhepunkt. Es wird ein Abend werden, an dem die Welt nach Basel und wir stolz auf unser Joggeli schauen. Und man auch nicht eifersüchtig auf Zürich sein muss, dass es den Cupfinal bekommen hat. Denn Basel hat im Vergleich mit dem ewigen Rivalen gewonnen. Einmal mehr.

Es ist ein Privileg, für die wichtigste Baselbieter Zeitung über den wichtigsten Ort im Kanton schreiben zu dürfen. Dies umso mehr, weil dieser Ort derzeit pulsiert. Und das wird auch im 2016 nicht anders sein: Liestal steckt mitten in der Planung des Jahrhundertwerks rund um den Bahnhof. Dazu gehören der neue Bahnhof selbst, das vierte SBB-Geleise, die neuen Gebäude am Bahnhof für Kanton und weitere Mieter, die neue Post und die Neugestaltung der Allee und des Übergangs vom Bahnhof ins Stedtli. Und damit nicht genug der Planungen im XXL-Format: In diesem Jahr wird die für Liestal als Einkaufsstadt enorm wichtige Neugestaltung der Rathausstrasse aufgegleist, die dann im 2017 umgesetzt werden soll. Spannend auch die Frage, wer das alles lenkt. Denn bei der Neuwahl des Stadtrats Ende Februar sind die Karten dank sechs prominenter Bewerber für die fünf Sitze noch längst nicht verteilt. Wahrscheinlich, dass die rot-grüne Mehrheit bleibt, möglich aber auch, dass in Zukunft ein parteiloser Kabarettist das Zünglein an der Waage spielt. Doch bei aller Freude über die Dynamik in Liestal beschleicht den Autor mit Wurzeln in Liestal manchmal auch etwas Wehmut: Wandel ist immer auch ein Stück Identitätsverlust. Und das schmerzt dann, wenn das Neue wichtige Qualitäten des Alten nicht aufnimmt. So hat man in Liestal Nord oder am Bahnhof manchmal fast das Gefühl, in Anbetracht der sich auftürmenden Betonmassen fehle die Luft zum Atmen – eine Qualität, die früher am Bahnhof zum Beispiel der Garten der Villa Scholer vermittelte. Über Neues schreiben zu dürfen, das das Alte nicht nur ersetzt, sondern es dank seiner Qualitäten auch schmerzlos der Geschichte zuweist, das würde das Privileg des Liestaler Schreiberlings noch aufwerten. In diesem Sinn: auf ein gutes neues Jahr, geschätztes Liestal.

ANDREAS HIRSBRUNNER freut sich über die Dynamik in Liestal, fürchtet sich aber auch ein wenig vor Identitätsverlust

Es ist ein Privileg, für die wichtigste Baselbieter Zeitung über den wichtigsten Ort im Kanton schreiben zu dürfen. Dies umso mehr, weil dieser Ort derzeit pulsiert. Und das wird auch im 2016 nicht anders sein: Liestal steckt mitten in der Planung des Jahrhundertwerks rund um den Bahnhof. Dazu gehören der neue Bahnhof selbst, das vierte SBB-Geleise, die neuen Gebäude am Bahnhof für Kanton und weitere Mieter, die neue Post und die Neugestaltung der Allee und des Übergangs vom Bahnhof ins Stedtli. Und damit nicht genug der Planungen im XXL-Format: In diesem Jahr wird die für Liestal als Einkaufsstadt enorm wichtige Neugestaltung der Rathausstrasse aufgegleist, die dann im 2017 umgesetzt werden soll. Spannend auch die Frage, wer das alles lenkt. Denn bei der Neuwahl des Stadtrats Ende Februar sind die Karten dank sechs prominenter Bewerber für die fünf Sitze noch längst nicht verteilt. Wahrscheinlich, dass die rot-grüne Mehrheit bleibt, möglich aber auch, dass in Zukunft ein parteiloser Kabarettist das Zünglein an der Waage spielt. Doch bei aller Freude über die Dynamik in Liestal beschleicht den Autor mit Wurzeln in Liestal manchmal auch etwas Wehmut: Wandel ist immer auch ein Stück Identitätsverlust. Und das schmerzt dann, wenn das Neue wichtige Qualitäten des Alten nicht aufnimmt. So hat man in Liestal Nord oder am Bahnhof manchmal fast das Gefühl, in Anbetracht der sich auftürmenden Betonmassen fehle die Luft zum Atmen – eine Qualität, die früher am Bahnhof zum Beispiel der Garten der Villa Scholer vermittelte. Über Neues schreiben zu dürfen, das das Alte nicht nur ersetzt, sondern es dank seiner Qualitäten auch schmerzlos der Geschichte zuweist, das würde das Privileg des Liestaler Schreiberlings noch aufwerten. In diesem Sinn: auf ein gutes neues Jahr, geschätztes Liestal.

Die Verkehrssituation bei Roche wird im neuen Jahr weiter zu reden geben, ebenso die Vorschläge. Meiner ist zwar vielleicht nicht so neu, müsste aber meines Erachtens wieder aufgenommen werden: Die Anbindung der Roche an die Bahnstrecke beim Badischen Bahnhof mit einer automatisierten Hochbahn – ein «People Mover», wie sie heute auf Flughäfen gang und gäbe sind. Eine neue Haltestelle beim Tinguely-Museum würde den Anschluss an die S-Bahn sicherstellen. Die eine Endhaltestelle könnte bei der Peter-Rot-Strasse zu liegen kommen, die andere beim Rankhof; dies nach Querung von Strasse, Autobahn und Geleisen. Beim Rankhof könnte eine neue Bahnhaltestelle das Umsteigen auf die S-Bahn Richtung Riehen und auf die Hochrheinstrecke ermöglichen. Damit käme Roche zu einem sehr praktikablen und mehrfachen Quais-Bahnanschluss (vom Bahnhof SBB her, aus dem Wiesental und von zwei Seiten her aus dem Rheintal). Auch ein künftiges Parkhaus beim Rankhof (als Ersatz für das bestehende) könnte damit erschlossen werden, ebenso eine neue Tramverbindung über die Schwarzwaldbrücke. Der entscheidende Vorteil: Die Personenströme würden nicht durch, sondern um das Stadtzentrum herum geleitet.

STEFAN SCHUPPLI wünscht sich eine Hochbahn fürs Kleinbasel

Die Verkehrssituation bei Roche wird im neuen Jahr weiter zu reden geben, ebenso die Vorschläge. Meiner ist zwar vielleicht nicht so neu, müsste aber meines Erachtens wieder aufgenommen werden: Die Anbindung der Roche an die Bahnstrecke beim Badischen Bahnhof mit einer automatisierten Hochbahn – ein «People Mover», wie sie heute auf Flughäfen gang und gäbe sind. Eine neue Haltestelle beim Tinguely-Museum würde den Anschluss an die S-Bahn sicherstellen. Die eine Endhaltestelle könnte bei der Peter-Rot-Strasse zu liegen kommen, die andere beim Rankhof; dies nach Querung von Strasse, Autobahn und Geleisen. Beim Rankhof könnte eine neue Bahnhaltestelle das Umsteigen auf die S-Bahn Richtung Riehen und auf die Hochrheinstrecke ermöglichen. Damit käme Roche zu einem sehr praktikablen und mehrfachen Quais-Bahnanschluss (vom Bahnhof SBB her, aus dem Wiesental und von zwei Seiten her aus dem Rheintal). Auch ein künftiges Parkhaus beim Rankhof (als Ersatz für das bestehende) könnte damit erschlossen werden, ebenso eine neue Tramverbindung über die Schwarzwaldbrücke. Der entscheidende Vorteil: Die Personenströme würden nicht durch, sondern um das Stadtzentrum herum geleitet.

Kürzlich hat die Basler Regierung eine Tagung zum Thema «offene Behördendaten» durchgeführt. Dort wurde das Ziel formuliert, in absehbarer Zukunft möglichst alle erhobenen Daten öffentlich zugänglich zu machen. Kostenlos und in maschinenlesbarer Form, nicht wie bisher als PDF-Datei oder ausgedruckt in einem Ordner. Daten sind die Rohstoffe des Informationszeitalters, denn aus Daten entstehen neue Produkte – etwa eine App für Allergiker, die anhand der Standorte von Bäumen Birkenpollen-freie Pärke auflistet. Daten sind aber auch Rohstoffe für Geschichten in der Zeitung. Statt auf die Behörde zu warten, bis diese eine (ihnen gefällige) Statistik veröffentlicht, sollten die Journalisten künftig häufiger selbst mit Daten arbeiten und die Verantwortlichen mit ihren Erkenntnissen konfrontieren. Die Frage «Die Zahlen der Verkehrsmessung zeigen, dass der Verkehr von und nach Frankreich zunimmt. Ist das Ziel der Verkehrsreduktion gescheitert?» verspricht einen spannenderen Artikel als «Ist Basel-Stadt bezüglich der Verkehrsreduktion auf Kurs?». Ein Vertreter des Kantons Zürich hat es seinen Basler Kollegen so erklärt: Open Data ist ein Geben und Nehmen. Die Steuern nehmen wir bereits, also sollten wir die Daten geben.» Ich kann das nur unterschreiben.

SAMUEL HUFSCHMID wünscht sich, dass die Behörden ihre Daten-Tresore öffnen

Kürzlich hat die Basler Regierung eine Tagung zum Thema «offene Behördendaten» durchgeführt. Dort wurde das Ziel formuliert, in absehbarer Zukunft möglichst alle erhobenen Daten öffentlich zugänglich zu machen. Kostenlos und in maschinenlesbarer Form, nicht wie bisher als PDF-Datei oder ausgedruckt in einem Ordner. Daten sind die Rohstoffe des Informationszeitalters, denn aus Daten entstehen neue Produkte – etwa eine App für Allergiker, die anhand der Standorte von Bäumen Birkenpollen-freie Pärke auflistet. Daten sind aber auch Rohstoffe für Geschichten in der Zeitung. Statt auf die Behörde zu warten, bis diese eine (ihnen gefällige) Statistik veröffentlicht, sollten die Journalisten künftig häufiger selbst mit Daten arbeiten und die Verantwortlichen mit ihren Erkenntnissen konfrontieren. Die Frage «Die Zahlen der Verkehrsmessung zeigen, dass der Verkehr von und nach Frankreich zunimmt. Ist das Ziel der Verkehrsreduktion gescheitert?» verspricht einen spannenderen Artikel als «Ist Basel-Stadt bezüglich der Verkehrsreduktion auf Kurs?». Ein Vertreter des Kantons Zürich hat es seinen Basler Kollegen so erklärt: Open Data ist ein Geben und Nehmen. Die Steuern nehmen wir bereits, also sollten wir die Daten geben.» Ich kann das nur unterschreiben.

Ich freue mich aufs Frühjahr 2016. Dann wird in Basel die neue Rheinuferpromenade nach Frankreich eröffnet und wir werden vom St. Johann-Quartier am Wasser bis zur Dreiländerbrücke in Huningue flanieren oder mit dem Velo fahren können. Eine hochwassersichere 10 bis 30 Meter breite Promenade mit Bänken und Bäumen, mit wunderschön gestalteten Trockensteinmauern aus Sandsteinblöcken lädt auf der Basler Seite zum Verweilen ein. Kaum etwas erhöht die Lebensqualität so sehr wie derartige Infrastrukturprojekte. Über die filigrane Dreiländerbrücke spaziert man weiter nach Weil, wo die neue 8er-Tramverlängerung müde Spaziergänger zurück nach Basel bringt. Wünschen würde ich mir, dass bald mit dem Bau einer weiteren Brücke von Weil über das Hafenbecken zum Dreiländereck begonnen wird. Ideen dafür gibt es genug. Im Rahmen einer Ausstellung des Basler Bau- und Verkehrsdepartements wurden im Herbst 2013 spannende Brückenmodelle von Studierenden vorgestellt – Ergebnisse eines Ideenwettbewerbs. Durch die Brücke könnte man nicht nur am Rhein zurück nach Basel flanieren, sondern würde auch das ewig vor sich hin dümpelnde Restaurant Dreiländereck aufwerten.

PETER SCHENK wünscht sich eine neue Brücke zum Dreiländereck

Ich freue mich aufs Frühjahr 2016. Dann wird in Basel die neue Rheinuferpromenade nach Frankreich eröffnet und wir werden vom St. Johann-Quartier am Wasser bis zur Dreiländerbrücke in Huningue flanieren oder mit dem Velo fahren können. Eine hochwassersichere 10 bis 30 Meter breite Promenade mit Bänken und Bäumen, mit wunderschön gestalteten Trockensteinmauern aus Sandsteinblöcken lädt auf der Basler Seite zum Verweilen ein. Kaum etwas erhöht die Lebensqualität so sehr wie derartige Infrastrukturprojekte. Über die filigrane Dreiländerbrücke spaziert man weiter nach Weil, wo die neue 8er-Tramverlängerung müde Spaziergänger zurück nach Basel bringt. Wünschen würde ich mir, dass bald mit dem Bau einer weiteren Brücke von Weil über das Hafenbecken zum Dreiländereck begonnen wird. Ideen dafür gibt es genug. Im Rahmen einer Ausstellung des Basler Bau- und Verkehrsdepartements wurden im Herbst 2013 spannende Brückenmodelle von Studierenden vorgestellt – Ergebnisse eines Ideenwettbewerbs. Durch die Brücke könnte man nicht nur am Rhein zurück nach Basel flanieren, sondern würde auch das ewig vor sich hin dümpelnde Restaurant Dreiländereck aufwerten.

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