Gesundheit

Dem Universitäts-Kinderspital droht ein Defizit in Millionenhöhe

Hätte das UKBB 2015 nach den Tarifen der IV abgerechnet, wäre ein Defizit von 5,1 Millionen Franken entstanden

Hätte das UKBB 2015 nach den Tarifen der IV abgerechnet, wäre ein Defizit von 5,1 Millionen Franken entstanden

Seit zwei Jahren streiten die Invalidenversicherung (IV) und das Universitäre Kinderspital beider Basel (UKBB) um die Abrechnungstarife. Dabei geht es für das UKBB um existenzielle Beträge.

Wie die «Schweiz am Sonntag» berichtet, droht dem Kinderspital ein Minus in Millionenhöhe. Hätte es 2015 nach den Tarifen der IV abgerechnet, wäre ein Defizit von 5,1 Millionen Franken entstanden.

Der angebotene Basispreis der IV decke nicht annähernd die realen Kosten, sagt Agnes Genewein, Generalsekretärin von Allkids, dem Dachverband der eigenständigen Kinderspitäler. Deshalb brachte das UKBB nun den Fall einer Frühgeburt vor das Baselbieter Kantonsgericht – und blitzte ab.

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