Ständeratskandidatur
Der Basler FDP-Präsident Daniel Stolz wird aus den eigenen Reihen kritisiert

Das Ständeratsdebakel der Basler Bürgerlichen sorgt in der Basler FDP für Unruhe. Gemäss einem Bericht der „Schweiz am Sonntag“ wird Parteipräsident Daniel Stolz von seinen Vorgängern Urs Schweizer und Michael Pfeifer kritisiert

Drucken
Teilen
Der Basler FDP-Präsident Daniel Stolz wird von seinen Vorgängern Urs Schweizer und Michael Pfeifer kritisiert.

Der Basler FDP-Präsident Daniel Stolz wird von seinen Vorgängern Urs Schweizer und Michael Pfeifer kritisiert.

NTO

Sie können nicht nachvollziehen, dass er sich gegen eine Ständeratskandidatur von Christoph Eymann (LDP) wehrten. Stolz sprach sich dagegen aus, weil Eymann gleichzeitig auch für den Nationalrat kandidiert und dort Stolz‘ Sitz wegzuschnappen droht.

Schweizer sagt: «Daniel Stolz hat vielleicht zu viel mit sich selber zu tun. Wenn man immer die eigene Situation vor Augen hat, ist man vorbelastet.» Er empfiehlt ihm, an der Parteispitze einen Generationenwechsel vorzunehmen. Jüngere wie Luca Urgese stünden bereit.

Aktuelle Nachrichten