An vier Vorführungen konnten die Besucher hautnah die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Rettungssanität und Berufsfeuerwehr erleben. So galt es beispielsweise nach einer simulierten Frontalkollision, eine eingeklemmte und am Rücken verletzte Person bereits im Fahrzeug notfallmedizinisch zu versorgen und zu bergen.

Wie das Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt mitteilt, konnten die Interessierten neben der Vorführarena selbst einige Demonstrationen erleben: die Auswirkung eines Autoüberschlags im «Kippauto» oder die Wichtigkeit eines korrekt sitzenden Sicherheitsgurtes bei einer simultierten Frontalkollision im «Crashtest».

Plausch mit Besuchern

Informationen zum sicheren Verhalten im Strassenverkehr fanden sich zwischen 11 und 17 Uhr an den Ständen der Blaulichtorganisationen. Deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben zudem einen allgemeinen Einblick in ihren Alltag und informierten über die spannenden Berufe bei den Einsatzkräften.

Unter ihnen befand sich auch ihr oberster Chef, Regierungsrat Baschi Dürr. Der Vorsteher des Justiz- und Sicherheitsdepartementes nutzte den Anlass gemeinsam mit den Kommandanten der Kantonspolizei Basel-Stadt, Oberst Gerhard Lips, und der Rettung Basel-Stadt, Oberst Dominik Walliser, für das Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern.

Auch das musikalische Können präsentiert

Selbstredend durfte ob all der Information auch das Vergnügliche nicht fehlen. Die beliebte Kletterwand etwa ragte auch heuer in die Höhe, und die kleinen Besucherinnen und Besucher konnten sich einmal mehr im Sattel eines Polizeimotorrades fotografieren lassen.

Für musikalische Pausen sorgten die Feuerwehrmusik und die Polizeimusik mit Platzkonzerten. In einer kleinen Festbeiz liessen sich Hunger und Durst stillen, die Festbänke luden zum gemütlichen Beisammensein und angeregten Gedankenaustausch. (ckk)