Reportage

Der Schorenweg stirbt: Wie weiter, wenn das Alter einen Umzug nicht mehr zulässt?

Viele Mieter haben die beiden Hochhäuser am Schorenweg in Basel verlassen. Manche sind weggezogen, einige sind gestorben. Zurück bleiben jene, die noch nicht wissen, was mit ihnen geschehen soll.

«Ich sage kurz, wer alles anwesend ist.» Die Stimme aus dem Lautsprecher gehört Andreas Kern, Medienverantwortlicher der Credit Suisse. Sechs Leute nehmen an der Telefonkonferenz teil, die er einberufen hat. Ausser ihm sitzen der Chef der Immobilienabteilung und zwei Kader der Liegenschaftsfirma Wincasa vor einem Apparat. Zusammen wollen sie uns ihre Sicht darlegen auf die Massenkündigung am Schorenweg. Vor einem Jahr kündigte Besitzerin Credit Suisse allen 196 Mietparteien, schweizweit berichteten die Medien darüber. Vor Kurzem intervenierte die UNO. Was ist los an jenem beschaulichen Rand der Stadt?

Beim Eingang zum Schorenweg 20 parkiert ein Zügelauto einer Brockenstube. «Hiob» steht darauf, die Coen-Brüder hätten die Bibelreferenz kaum besser hingekriegt. Dahinter recken sich zwei Hochhäuser mit Ostblock-Charme. Mit ihren länglichen Terrassen erinnern sie an gestapelte Kapla-Bauklötze. Jahrzehnte standen die gelben Stelen für gelebte Nachbarschaft. Heute tauscht die Liegenschaftsverwaltung fast im Wochentakt die Namensschilder der Mieterinnen und Mieter durch Nummern aus. Ein Exodus hat eingesetzt, seit Wincasa vor knapp einem Jahr angekündigt hat, sie werde die Gebäude gesamtsanieren. Alle müssen raus.

Widerstand am Schorenweg

Wer heute noch am Schorenweg wohnt, hat sich mit grösster Wahrscheinlichkeit der Gruppe Widerständiger angeschlossen, die sich gegen Besitzerin Credit Suisse, Verwalterin Wincasa und die Kündigung wehrt. Wir treffen Dominik Zurfluh vor dem Eingang. Er koordiniert den Widerstand. Für diesen organisiert er Treffen, hält Korrespondenz mit der Verwaltung und dem Mieterverband; sogar eine Demo hat er auf die Beine gestellt.

Selber wohnt Zurfluh nicht mehr am Schorenweg, «aber ich würde am liebsten wieder zurück», beteuert er. Am Tag seines Auszugs sei er traurig gewesen, doch mit den Kindern reichte der Platz nicht mehr aus. Sein Hauptbezug zur Hochhaussiedlung ist heute die Schwiegermutter, die noch hier zuhause ist. Zurfluh kämpft für die Bewohner, er verspricht ihnen, das Bestmögliche herauszuholen. «Die Leute hier klammern sich an jede Hoffnung.»

Mietzinsreduktion in beiden Blöcken

An der Telefonkonferenz ergreift Silvio Preisig, Leiter Real Estate Asset Management, das Wort. Er rapportiert über den aktuellen Stand. Aktuell wohnen noch 81 Mietparteien am Schorenweg, also rund ein Drittel. «Zurzeit sind einige Verfahren bei der Schlichtungsstelle hängig», sagt er. Mit dem einsprechenden Mieterverband ringt er um einvernehmliche Lösungen. Das jüngste Angebot sieht so aus: Die Mieter aus den Nummern 20 und 22 bezahlen ab März nur noch den halben Mietzins, wenn sie Ende Februar 2021 definitiv aus- und ihre Beschwerden zurückziehen. Die Mieter aus dem anderen Gebäude dürfen zwei Jahre bleiben und erhalten eine Mietzinsreduktion von einem Viertel: In diesem Gebäude beginnen die Arbeiten ein Jahr später. «Ausserdem haben wir den Mietern aus Haus 1 angeboten, ins andere Haus zu ziehen, bis dort die Sanierungsarbeiten beginnen.»

Remo Fumagalli leitet die Filiale Basel von Wincasa und verhandelt für die CS vor Ort mit den Mietern. Er ergänzt: «Wir haben eine Sprechstunde eingerichtet und eine Hotline installiert.» Die Mieter nutzen das Angebot. 35 von ihnen kamen schon in einer anderen Wincasa-Wohnung unter. «Sie profitieren von einem Vorzugsrecht. Wir bevorzugen zudem ältere Mieter.» Zudem können alle Mieter unter Einhaltung einer Frist von einem Monat per Ende jeden Monats kündigen. So müssen sie nicht doppelt zahlen.
Es ist keine schlechte Hilfestellung. Aber reicht es? Die «Schweiz am Wochenende» hat vier Frauen vom Schorenweg besucht. Sie reagieren unterschiedlich auf den Schock.

Wut

«Dann hätten wir dieses ganze Theater nicht.»

Gertrud Gogel

«Dann hätten wir dieses ganze Theater nicht.»

Gertrud Gogel empfängt uns an der offenen Türe, als wir auf ihrem Stock ankommen. Sie reicht Kaffee und Mineralwasser, der Lippenstift färbt ihr Glas rot. Wir sitzen in einer etwas schrillen Wohnung mit einer Decke im Leopardenmuster auf dem Sofa. Mit ihrem üppigen Goldschmuck an Hals, Händen und Ohren wirkt sie selbst auch etwas schrill, aber ihr gewinnendes Lachen nimmt sofort den Raum ein und lässt sie deutlich jünger erscheinen, als sie ist: 77. «Jetzt nehmen sie doch einen Kaffee», sagt sie bestimmt. Sie hat sich auf das Treffen vorbereitet. Alles, was sie umtreibt, hat Gertrud Gogel auf einem kleinen Zettel notiert.

Gogel wohnt seit 1961 in den Blöcken am Schorenweg. Nach der Trennung von ihrem Mann ist sie in den Block vis-à-vis gezogen, er ist geblieben. «Im anderen Haus ist es viel schöner gewesen», sagt sie. Im Gegensatz zu vielen anderen hat Gogel schon nach Wohnungen gesucht. Mit 77 könne sie das vielleicht noch besser als andere. An fünf Orten hat sie sich beworben, die meisten davon Alterswohnungen. Sie will mehrere Eisen im Feuer haben, denn leicht wird es nicht. Gertrud Gogel verhehlt kaum, wie unnötig sie den drohenden Umzug findet. «Die Verwaltung hat kaum etwas gemacht an dieser Wohnung», sagt sie und nickt mit dem Kinn zu den nikotingelben Wänden. Sie meint dabei das Oberflächliche, denn sonst sei alles gut im Schuss, betonen alle. Wütend ist sie aber vor allem auf die Politik. «Hätte die Regierung die Mieter-Initiativen umgesetzt, hätten wir dieses Theater nicht.»

Erst die Wohnungssuche habe ihr klar gemacht, wie schön sie es am Schorenweg eigentlich habe, sagt sie und steckt sich eine Kent Surround Silver an. «Es hiess, die hätten den gesündesten Filter. An etwas muss man sich beim Sündigen ja festhalten», sagt sie. In ihr Lachen mischt sich Husten. Die Wohnungen in den neuen Blöcken nebenan seien kleiner und würden etwa 600 Franken mehr kosten als ihre. 1100 Franken bezahlt sie für eine 2-Zimmer-Wohnung. Frau Gogel hat den Verdacht, dass die noch verbleibenden Mieter rausgeekelt würden. Sie beobachtet immer wieder kleine «Piesackereien» seitens der Vermieter: Es würden keine Zeitungen mehr hingelegt, einen Velounterstand gebe es schon lange nicht mehr und auch der Hauswart habe sich verändert. Zu viel «Mist» habe er durchmachen müssen in diesem Haus. Auch ihr sei oft zu Leide gelebt worden am Schorenweg. Immer wieder habe sich ein Nachbar über zu laute Geräusche beklagt. «Das Bumbumbum einer Stereoanlage hört man, klar. Aber ich durfte seiner Meinung nach nicht mal mehr mit Socken in meiner Wohnung herumlaufen.» Am Ende hätten sie sich vertragen, aber jetzt ist er ja draussen.

Seit so viele ausgezogen sind, sei der Schorenweg kaum wiederzuerkennen. Wie ein Geisterhaus fühle es sich hier manchmal an. Kontakte pflegen könne man im Haus keine mehr. Nachts wacht ein Securitas über die leeren Wohnungen. Das beruhigt Gertrud Gogel. Sie möchte noch so lange es geht hier bleiben und abwarten, «aber man weiss ja nichts».

Verhandeln

«Mein Mann hatte Glück, er konnte hier sterben.»

Hanny Strebel

«Mein Mann hatte Glück, er konnte hier sterben.»

Als Hanny Strebel an den Schorenweg zog, hatte sie einen Plan. Eben war sie als Schuhverkäuferin pensioniert worden, sie war 65 und sie wollte mit ihrem Mann Hans noch einige Jahre hier leben und dann hier sterben. Der Lift war der Hauptgrund für den Wohnungswechsel von Hans und Hanny Strebel. Doch es hat nicht geklappt, Hans ist tot und Hanny, inzwischen 85, lebt. Deshalb feilscht sie um ihren Lebensabend in Selbstbestimmung.

Hanny Strebel sitzt an einem kleinen Tisch in der Stube. Sie trägt eine schwarze Brille und einen rosa Pulli, überhaupt gibt es viel rosa in dieser Wohnung, rosa und Fasnacht. In der Küche wird ihr Kaffee kalt, während Strebel die vergangenen Monate rekapituliert. Wie Wincasa den Strebels mitteilte, dass sie ihre Wohnung verlassen müssen, während sich ihr Mann im Krankenhaus befand. In jenem Brief der Verwaltung stand, die Mieterinnen und Mieter hätten Zeit bis 2021. Dann müssen sie raus. Strebel hat deshalb erst einmal abgewartet. «Mein Mann hat dazu nicht viel gesagt, aber innerlich hat ihn die Kündigung wohl erstarren lassen.» Er verstarb wenige Wochen danach. «Herzversagen», sagt sie. Für Hanny Strebel ist der Tod ihres Mannes Teil einer Kausalkette, an deren Ende Wincasa steht, aber es ist keine Anschuldigung. «Mein Mann hatte Glück, er konnte hier sterben», sagt Strebel. Für ihn ist der Plan aufgegangen.

Strebel hat zu viel Zeit, aber keinen Raum. Deshalb überlegt sie sich, auf das jüngste Angebot der Liegenschaftsverwaltung einzutreten. Strebel wohnt im zweiten Gebäude. Sie könnte also erst einmal dort ausharren und dann in den frisch fertiggestellten Schorenweg 20 oder 22 ziehen, vielleicht sogar nur zwischenzeitlich, und dann wieder zurück in ihre Wohnung. Hanny Strebel muss abwägen, ob das gut ist. Sie ist auch im Verein «Recht auf Schoren» aktiv und dort heisst es, es könne noch Jahre dauern, bis alle Mittel des Widerstands erschöpft sind. Dann müsste sie vielleicht gar nie Zügelkisten packen. Unausgesprochen ist allen am Tisch klar, was damit gemeint ist.

Kummer

«Sie wohnte über mir und ist vom Balkon gesprungen.»

Ingrid Borner

«Sie wohnte über mir und ist vom Balkon gesprungen.»

Ein schmaler Korridor führt durch die Wohnung. Es riecht nach Teppichen, nach Büchern und Leder. Die ältere Frau nestelt flüchtig in ihren weissen Haaren, als sie auf ihrem Sofa Platz nimmt und stichwortartig zu sprechen beginnt: «Mein Name ist Borner, Ingrid. Ich bin zweiundneunzig. Ich wohne seit 59 Jahren in dieser Wohnung.» Gemütlich hätten sie es gehabt, sie und ihr Mann. «Nachdem wir die Kündigung erhalten hatten, hat sich sein Zustand verschlechtert. Den Stress hat er nicht überlebt.» Die Stimme von Ingrid Borner bricht.

Sie und ihr Mann gehörten 1961 zu den ersten, die am Schorenweg einzogen. Die Ureinwohner nannte sich jene Gruppe, von denen nur noch wenige verblieben sind. «Es war wunderbar», schwärmt Borner vom Zusammenhalt im Haus. «Die Jüngeren haben den Älteren bei der Wäsche geholfen.» Die Möbel liessen sie sich auf die Wohnung massanfertigen. Ingrid Borner verwuchs mit ihrer Umgebung: Die Post, nur eine Tramstation entfernt. Der Konsum, zu Fuss erreichbar, obwohl Borner nicht mehr gut zu Fuss ist – das Knie. In den vergangenen fast sechzig Jahren hat sie immer pünktlich den Mietzins gezahlt. Sie steht auf und zückt ein schwarzes Büchlein aus der Kommode. Da steht alles drin, jede Monatsausgabe, blau auf kleinkariertem Papier.

So weiss Ingrid Borner noch, dass 1986 die Wohnung 761 Franken pro Monat kostete, rund 500 Franken weniger als heute. Der höchste Preisanstieg erfolgte 2001, nach einer umfassenden Sanierung. Ingrid Borner und ihr Mann verreisten damals für vier Wochen ins Berner Oberland. «Der Dreck lag hier so hoch, man konnte das Muster der Teppiche nicht mehr erkennen», sagt sie. Damals brachten die Arbeiter jeden Tag kleine chemische Toiletten vorbei und holten sie am nächsten wieder ab.

«Wir haben sonst alles immer selber gemacht, selbst gestrichen und tapeziert», sagt Borner. Sie habe für ihre Wohnung gelitten und sie leidet auch jetzt wieder. Sie ist der Arbeitsgruppe beigetreten, die um den Verbleib am Schorenweg kämpft. Erstaunlich vif wirkt Borner, wenn sie über den Widerstand gegen die Kündigung spricht. Sie wüsste auch gar nicht, was sie sonst tun sollte, als sich zu wehren. «Ich habe einfach Angst, was mit mir passiert.» Sie schläft schlecht.

Kürzlich kam es im Haus zu einem Suizid. «Sie wohnte über mir und ist vom Balkon gesprungen», sagt Borner und zeigt auf die Grünfläche vor dem Hochhaus. Sie hat die Frau gekannt. «Jeden Tag hatte sie allen eine Gratiszeitung in den Briefkasten gelegt.» Nie hätte sie ihr zugetraut, dass sich ihre Nachbarin das Leben nimmt. Borner vermutet, die Wohnungskündigung trage Schuld am Tod der Nachbarin. «Mich kriegen sie hier nicht raus», hätte sie zu sagen gepflegt. Es ist ein ungeheuerlicher Verdacht, mehr nicht. Doch vor dem Hintergrund ihrer Lage ist Ingrid Borners Sichtweise nachvollziehbar. Alles in ihrem Leben steht in Verbindung mit dem drohenden Auszug und dem Kampf dagegen. Viel mehr ist ihr nicht geblieben, sie ist kinderlos und der Mann tot, Verwandtschaft hat sie kaum. Manchmal kreisen die Gedanken zu schnell. Dann schaltet Ingrid Borner den Fernseher ein und lässt den Dingen ihren Lauf.

Akzeptanz

«Ich habe alles geregelt. Es braucht nur noch ein Telefon.»

Wallj Kohn

«Ich habe alles geregelt. Es braucht nur noch ein Telefon.»

Sie sagt diese Sätze ruhig, während ihre Tochter neben ihr sitzt und die Stirn in Falten legt. «Ich bin schon lange Mitglied bei Exit. Ich habe alles geregelt, es braucht nur noch ein Telefon. Wenn ich hier raus muss, dann gehe ich.» Aus dem Mund von Wallj Kohn klingt das kein bisschen dramatisch.
Hundert Jahre alt wird Frau Kohn diesen August. Man sieht es höchstens ihrem Gang an. Auf ein kleines Einkaufskörbchen gestützt, welches auf einer rollatorähnlichen Konstruktion steht, bewegt sie sich durch ihre Wohnung.

An den Wänden hängen Bilder, die Urlaubsgeschichten erzählen. «In den Ferien hat mein Mann jeweils Fotos geschossen und sie dann zu Hause abgemalt.» Vor einigen Jahren ist er gestorben. Seit mindestens drei Jahren hat Wallj Kohn ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Diese Wände halten ihr Leben zusammen. «Keine 100 Pferde bringen mich ins Heim», sagt sie. Auch ihre Tochter hat das Argumentieren längst aufgegeben. «Was hätte das für einen Sinn?», fragt sie im Gang, während ihre Mutter mit der Fotografin scherzt.

Wallj Kohn bleiben zwei Dinge: Erinnerungen und das Kochen. Jeden Tag steht sie auf und bereitet sich selbst das Essen zu, im Notfall halt Spaghetti Napoli. Mehrmals pro Woche kommt jemand von der Spitex vorbei. Das laufe gut, auch wenn die Besorgungen manchmal nicht ganz nach Wunsch verlaufen würden. Einmal habe sie Gala-Äpfel anstatt Gala-Käse bekommen. Aber so sei das eben. Wallj Kohn lacht.

Viel Zeit verbringt sie mit ihren Fotobüchern, die dutzendfach in der Zweizimmerwohnung stehen. Kohn hat vielleicht ihre besten Jahre im Zweiten Weltkrieg erlebt. Die Männer waren im Aktivdienst, «also leitete das Fröllein Kohn die Champagner-Firma», bemerkt sie süffisant. Bis zur Hochzeit habe sie gearbeitet, dann nicht mehr. Champagner mag sie aber noch heute. Bis vor einigen Jahren schaute regelmässig ein Nachbar auf ein Gläschen bei ihr vorbei. «Ein lieber Kärli war das», sagt Kohn, jetzt sei er aber ins Altersheim gezogen.

Für Kohn wäre das nichts. «Da sitzt man ja nur noch mit herunterhängendem Kopf da und trinkt Tee.» Es ist diese Gelassenheit, die Wallj Kohn ihren Nachbarinnen voraus hat: Sie weiss, was mit ihr passiert. Daran wird sich nichts mehr ändern.

Als wir die Herren an der Telefonkonferenz mit den verschiedenen Frauenschicksalen konfrontieren, wird es kurz still am Zürcher Paradeplatz, in Winterthur und in Basel. «Es macht mich sehr betroffen», sagt Remo Fumagalli. «Es ist das oberste Ziel, das bestmögliche Ergebnis für alle Betroffenen zu finden», sagt Silvio Preisig. «Wir haben, glaube ich, alle keine Lösung für diesen tragischen Fall», fasst er schliesslich zusammen.

Für manche Bewohner kommt die Kündigung zur Unzeit und letzten Endes ist jede Hilfe unzureichend. Sei es der umtriebige Widerständler Dominik Zurfluh – auch das Nicht-wahrhaben-Wollen ist eine Phase der Trauer – oder das bestmögliche Angebot.

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