Lokführer-Streik
Deutsche SBB-Tochter übernimmt Verbindungen zwischen Basel und Freiburg

Die SBB GmbH hilft aus: Dreimal pro Tag übernimmt die deutsche SBB-Tochter je eine Hin- und eine Rückfahrt zwischen Basel und Freiburg.

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Die von der SBB GmbH betriebene Wiesentalstrecke im Raum Basel ist vom Streik in Deutschland nicht betroffen. (Symbolbild)

Die von der SBB GmbH betriebene Wiesentalstrecke im Raum Basel ist vom Streik in Deutschland nicht betroffen. (Symbolbild)

SBB Historic – Stiftung Historisches Erbe der SBB

Wegen des mehrtägigen Streiks der Lokführer in Deutschland übernimmt die deutsche SBB-Tochter SBB GmbH einzelne Zugverbindungen der Deutschen Bahn auf der Strecke Basel-Freiburg im Breisgau. Die Züge verkehren am Morgen, am Vormittag und am frühen Abend.

Die Strecke Basel-Freiburg wird in jede Richtung pro Tag drei Mal gefahren, wie die SBB GmbH am Dienstag in einem Communiqué mitteilte. Eine Hin- und Rückfahrt wird am frühen Morgen angeboten, die zweite am Vormittag und die dritte am frühen Abend. Eingesetzt werden Züge aus dem Reservepool der Wiesentalbahn.

Die Anfrage für die Übernahme der Fahrten sei von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg gekommen, hiess es in der Mitteilung. Die von der SBB GmbH betriebene Wiesentalstrecke im Raum Basel, die Seehas-Strecke Konstanz-Engen und der Bahnverkehr im Klettgau sind vom Streik in Deutschland nicht betroffen.

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