Basel

Die Basler Prominenz jubelt wegen ihrem FCB

Regierungspräsident Guy Morin traut dem FCB nun alles zu. Theaterdirektor Georges Delnon will ans Rückspiel nach München reisen. Und auch Roger Federer ist glücklich.

Regierungspräsident (Grüne) Guy Morin ist beeindruckt: «Sie haben ein Ziel und spielen alle füreinander. Genau das machte den Unterschied. Die Bayern waren keine so geschlossene Einheit.». Morin konnte das Spiel nicht im live im Joggeli verfolgen, weil er diese Woche mit seiner Familie in den Skiferien ist. Das Spiel hat sich die Familie Morin vor dem Fernseher angeschaut. Morin schwärmt: «Es war eine Riesenfreude, hochspannend bis zum Schluss.»

Auch Georges Delnon, Direktor des Theater Basel, ist begeistert: «Nun liegt viel drin für den FCB!» sagt er und plant bereits seine Reise in die Allianz-Arena: «Ich will ans Rückspiel nach München, das würde ich gerne vor Ort sehen.»

Der FCB als Werbebotschafter

Wer man auch fragt, alle sind begeistert. Sabine Horvath, Leiterin des Basler Standortmarketing, schätzt die Bedeutung des Siegs sehr hoch ein: «Der FCB ist zu einem der wichtigsten Werbebotschafter der Stadt geworden», sagt sie. Er sei genauso wichtig wie etwa Roger Federer.

Sabine Horvath vom Standortmarketing Basel vor dem Spiel FCB Basel-FC Bayern

horvath

Genau dieser Roger Federer machte seine Freude über den Sieg schon gestern Abend kund. Via Facebook verkündete er: «Grossartiger Sieg für meinen Heimklub, den FC Basel, gegen Bayern. Ich bin so happy und gratuliere dem ganzen Team!»

Auch der bekennende FCB-Fan und CVP-Nationalrat Markus Lehmann war ist glücklich – trauert aber den verpassten Grosschancen nach: «Es ist schade, dass kein zweites Tor gelang. Die Chancen dafür wären da gewesen.» Und die FCB-Legende Helmut Benthaus kann nur noch anfügen: «Ich habe riesige Freude. Was die Mannschaft gegen Bayern geleistet hat, verdient allerhöchste Anerkennung.» (mkf/dfs/wen)

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