Stadtplanung

Die Basler Regierung will die St. Alban-Anlage umgestalten

Die St. Alban-Anlage soll umgestaltet werden.

Die St. Alban-Anlage soll umgestaltet werden.

Die St. Alban-Anlage in Basel soll zwischen Hardstrasse und Gellertstrasse im Rahmen der Sanierung der Tramgleise, Fahrbahn und Leitungen umgestaltet sowie sicherer gemacht werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 11,3 Millionen Franken.

Für die Massnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs sowie für die Umgestaltung der ÖV-Haltestelle St. Alban Tor sind neue Ausgaben von 2,6 Millionen Franken zu bewilligten, wie die Basler Regierung am Dienstag mitteilte. Sie hat dem Grossen Rat eine entsprechende Vorlage unterbreitet.

An der Haltestelle St. Alban-Tor sollen Fahrgäste künftig stufenlos in Tram und Bus einsteigen können. Sie soll zudem näher an die St. Albantor-Anlage gerückt werden, damit der Autoverkehr in Richtung Stadt künftig durch die Haltestelle geführt werden kann.

Mit dieser Massnahme werde auch die Kreuzung mit der Zürcher-, Gellert- und Sevogelstrasse übersichtlicher. Dort sollen gemäss Mitteilung ausserdem die Trottoirs verbreitert sowie die Fussgängerstreifen versetzt werden.

Vorgesehen ist zudem die Verlängerung des Rasentrassees für das Tram bis zum St. Alban-Tor. 18 Parkplätze sollen dafür wegfallen, dies als Bestandteil der Kompensationen für das neue Parking Kunstmuseum.

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