Die beiden Basel haben nun ein gemeinsames Merkblatt erstellt, mit dem sie der Bevölkerung Tipps zur Bekämpfung der Mücke geben. Tigermücken legen ihre Eier in Wasseransammlungen ab. Die wichtigste Massnahme sei deshalb, Brutstätten in stehendem Wasser in Gärten und auf Terrassen zu vermeiden, schreiben die beiden Kantone in einer Mitteilung. Am besten werde ganz auf Pflanzenuntersetzer verzichtet.

Die aus Asien stammende Tigermücke ist sehr aggressiv, tagaktiv und brütet vorwiegend im Siedlungsraum. Die Mücke ist eine potenzielle Überträgerin von Krankheitserregern.

   

Weitere Infos finden Sie unter www.kantonslabor.bs.ch.