Kinderfasnacht
Die Binggis strahlen mit der Sonne um die Wette

Am zweiten Nachmittag der Fasnacht gehört die Stadt ganz den Kleinen: Die Kinderfasnacht steht auf dem Programm. Und wie schon beim Cortège am Montag zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. Die Binggis strahlen mit der Sonne um die Wette.

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Die kleinen Fasnächtler verwöhnten die Zuschauer mit Süssem – sparten aber auch nicht mit Räppli.
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Auch am Dienstag säumten wieder tausende Schaulustige den Strassenrand
Ein Schläggstängel von Pippi Langstrumpf
Auch die Kleinsten unter den Kleinen durften schon einmal Fasnachts-Luft schnuppern
Die kleinen Fasnächtler genossen ihren grossen Auftritt
Grosse Freude bei den kleinen Fasnächtlern
Räppli oder Dääfeli?
Die Sonne strahlte auch am zweiten Fasnachtstag vom stalblauen Himmel
Auch für die musikalische Unterhaltung war gesorgt
Buntes Schauspiel am Dienstag an der Kinderfasnacht
Die Kleinen kennen kein Erbarmen – gestopft wird jeder
Wenns mal zu laut wird, ist schnell Abhilfe geschaffen
Strahlender Sonnenschein an der Kinderfasnacht
Ein Mimösli gibts als Geschenk
Kleine Waggis ziehen am Dienstag durch Basels Gassen
Räppli, Orangen, Mimösli gabs von den Wagen herab
Traditionell gehört der zweite Fasnachtsnachmittag den ganz kleinen Fasnächtlern
Wieder verfolgten Tausende am Strassenrand das Schauspiel
Die Kleinen strahlten mit der Sonne um die Wette
Eine Hampfle Räppli darf auch an der Kinderfasnacht nicht fehlen

Die kleinen Fasnächtler verwöhnten die Zuschauer mit Süssem – sparten aber auch nicht mit Räppli.

Kenneth Nars

Auch der zweite der "drey schenschte Dääg" hat bei angenehmem Wetter Tausende in die Basler Innenstadt gelockt. Traditionsgemäss gehört der Fasnachtsdienstag in erster Linie den Kindern und den Guggenmusiken.

Zahllose Familien waren am Nachmittag mit ihrem Nachwuchs unterwegs. Stolz präsentierten die Kinder ihren bunten Kostümen und ihre prächtigen Larven und warfen mit viel Eifer und Geschrei in Basel "Räppli" genannte Konfetti in die Menge und verteilten Bonbons.

Die Kleinsten genossen das Treiben noch auf Papas Schulter oder im Kinderwagen. Die Grösseren liessen sich im Leiterwagen durch die Stadt ziehen, derweil die Grössten mit abenteuerlichen Konstrukten auffielen, so etwa mit einem Gefährt aus drei zusammengeschweissten Velos und einem angehängten Behältnis voller "Räppli".

Neben den Kindern zogen zahlreiche Erwachsene in kleinen Pfeifer- und Tambourengruppen durch Strassen und Gassen: Die sogenannten "Schyssdräggzygli" frönten dem "Gässle".

Und weder zu übersehen noch zu überhören waren natürlich die Guggenmusiken, die sich sich jeweils bereits am Dienstagnachmittag für den abendlichen Sternmarsch und die Konzerte auf drei Plätzen einspielen.

Beschaulicher gings derweil auf dem Münsterplatz zu und her, wo die Cliquen ihre Laternen präsentierten. Auf grosses Interesse stiess auch die Wagen- und Requisitenaustellung auf dem Kasernenareal.

Am Mittwoch steht die zweite Auflage des Cortège auf dem Programm. Auch die Schnitzelbank-Formationen sind noch einmal unterwegs. Am Donnerstag um 4 Uhr früh gehören die "drey scheenschte Dääg" 2013 mit dem Endstreich nach exakt 72 Stunden der Vergangenheit an.