Fun-Faktor
Die fünf wildesten Bahnen auf dem Kasernenareal

Adrenalin-Junkies aufgepasst: Die bz testet die fünf ultimativen Magenkitzler-Bahnen auf dem Kasernenareal mit vollem Magen, um die Verträglichkeit auf die Probe zu stellen. Welche Bahn gehört zu den Highlights in diesem Jahr?

Isabelle Strub
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Der ultimative Test zwischen der Lust auf die nächste Fahrt und dem Bedürfnis nach Erholung.

Der ultimative Test zwischen der Lust auf die nächste Fahrt und dem Bedürfnis nach Erholung.

Kenneth Nars
Break Dance Zwar geht die Break-Dance-Bahn nicht hoch hinauf oder kopfüber, dennoch ist sie eine Fahrt wert. Mit dreifacher Drehung aus Plattform, Arm und dem Gefährt selber wird man bei der hohen Geschwindigkeit in seinem Sitz entweder nach vorne oder nach hinten gedrückt. Wem schnelles Kreisen nichts ausmacht und gefällt, der liegt bei Break Dance sicher nicht falsch. Ob Break Dance aber den Ansprüchen eines Adrenalinjunkies genügt, ist eher unwahrscheinlich, da sich die Bahn «nur» dreht.

Break Dance Zwar geht die Break-Dance-Bahn nicht hoch hinauf oder kopfüber, dennoch ist sie eine Fahrt wert. Mit dreifacher Drehung aus Plattform, Arm und dem Gefährt selber wird man bei der hohen Geschwindigkeit in seinem Sitz entweder nach vorne oder nach hinten gedrückt. Wem schnelles Kreisen nichts ausmacht und gefällt, der liegt bei Break Dance sicher nicht falsch. Ob Break Dance aber den Ansprüchen eines Adrenalinjunkies genügt, ist eher unwahrscheinlich, da sich die Bahn «nur» dreht.

Kenneth Nars
Euro Coaster Euro Coaster, die Newcomer-Bahn der diesjährigen Basler Herbstmesse, erfüllt nicht ganz die Erwartungen an ihr vielversprechendes Aussehen. Besonders ist, dass man auf der Achterbahn frei in der Luft hängt und nicht klassisch auf den Schienen fährt. Trotzdem kommt während der kurzen Fahrt kein Bauchkribbeln auf. Die Fahrt wirkt eher etwas ruckartig, was besonders beim starken Abbremsen am Schluss unangenehm auffällt, wenn man hart in den Sicherheitsbügel gedrückt wird.

Euro Coaster Euro Coaster, die Newcomer-Bahn der diesjährigen Basler Herbstmesse, erfüllt nicht ganz die Erwartungen an ihr vielversprechendes Aussehen. Besonders ist, dass man auf der Achterbahn frei in der Luft hängt und nicht klassisch auf den Schienen fährt. Trotzdem kommt während der kurzen Fahrt kein Bauchkribbeln auf. Die Fahrt wirkt eher etwas ruckartig, was besonders beim starken Abbremsen am Schluss unangenehm auffällt, wenn man hart in den Sicherheitsbügel gedrückt wird.

Kenneth Nars
Der ultimative Test zwischen der Lust auf die nächste Fahrt und dem Bedürfnis nach Erholung.

Der ultimative Test zwischen der Lust auf die nächste Fahrt und dem Bedürfnis nach Erholung.

Kenneth Nars
Discovery Der inzwischen etwas «aufgewühlte» Magen wird auf der Discovery weiter geprüft. Die Bahn ist nicht besonders hoch, hat es allerdings in sich. Die Sitzplätze befinden sich in einer Reihe auf einem Balken, der an zwei Armen befestigt ist. Die Arme kreisen während der Fahrt, und auch der Balken dreht sich dabei vor- und rückwärts kopfüber. Dabei verliert man jegliche Orientierung, und Schwindelgefühl ist nach dieser Bahn garantiert. Ausserdem ist nach der Discovery eine «Recovery» zu empfehlen – eine Erholung.

Discovery Der inzwischen etwas «aufgewühlte» Magen wird auf der Discovery weiter geprüft. Die Bahn ist nicht besonders hoch, hat es allerdings in sich. Die Sitzplätze befinden sich in einer Reihe auf einem Balken, der an zwei Armen befestigt ist. Die Arme kreisen während der Fahrt, und auch der Balken dreht sich dabei vor- und rückwärts kopfüber. Dabei verliert man jegliche Orientierung, und Schwindelgefühl ist nach dieser Bahn garantiert. Ausserdem ist nach der Discovery eine «Recovery» zu empfehlen – eine Erholung.

Kenneth Nars
Maxximum Den wortwörtlichen Höhepunkt stellt Maxximum dar. Ganz wohl ist einem nach den vier anderen Bahnen ohnehin nicht mehr. Maxximum bietet zum Abschluss den ultimativen Nervenkitzel. Aus 52 Meter Höhe rast man mit 110 km/h kopfüber nach unten. Bei der vollen Geschwindigkeit ist man jedoch so schnell wieder oben, dass man gar nicht mehr realisiert, wie einem geschieht – was bei zugegebenermassen geschlossenen Augen auch schwer ist. Sie ist jedenfalls für alle Liebhaber ein Muss.

Maxximum Den wortwörtlichen Höhepunkt stellt Maxximum dar. Ganz wohl ist einem nach den vier anderen Bahnen ohnehin nicht mehr. Maxximum bietet zum Abschluss den ultimativen Nervenkitzel. Aus 52 Meter Höhe rast man mit 110 km/h kopfüber nach unten. Bei der vollen Geschwindigkeit ist man jedoch so schnell wieder oben, dass man gar nicht mehr realisiert, wie einem geschieht – was bei zugegebenermassen geschlossenen Augen auch schwer ist. Sie ist jedenfalls für alle Liebhaber ein Muss.

Kenneth Nars