Ändstraich
Die stürmische drey Dääg sin verbyy – und es war ein Ende wie es der Anfang war

Andreas Schwald
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Ändstraich. Es ist Donnerstagmorgen. Müdigkeit in den Knochen, aber nicht nur. Auch die Nässe vom stürmischen Mittwoch, ach: von stürmischen drei Tagen!, ist noch in den Kleidern, die nun von unter dem Goschdym wieder zum Vorschein kommt. Drei Apriltage waren das, mitten im März.

Von der Fasnacht haben sie uns aber nicht abgehalten, diese unberechenbar vertschuppleten, verschifften und zwischendurch mit Sonnenstrahlen lockenden Wetterlagen. Zumindest gemessen am Abfall, den die Stadtreinigung bis am Mittwochmorgen zusammengesammelt hat.

Uff dr Gass Ändstraich
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Uff dr Gass Ändstraich. Bei den Basler Bebbi vor der Safran-Zunft
Uff dr Gass Ändstraich. Bei den Basler Bebbi vor der Safran-Zunft
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Roland Schmid

Unmengen von Flaschen und Gläsern wurden extra eingesammelt, damit die Verletzungsgefahr für die Fasnachtsbesucher und die Aktiven geringer wurde. Bereits am Mittwoch noch wurde bis nach 23 Uhr die Achse Messeplatz bis Aeschenplatz durch die Spätreinigung geputzt.

163 Tonnen Fasnachtsabfälle waren es, die allein bis Mittwochmorgen weggeschafft wurden, wie der Kanton mitteilte, und bis heute Donnerstagmorgen wurden es noch ein paar Tonnen mehr.

Denn Punkt vier Uhr, kaum verklang der letzte Marsch noch in den Gassen der Altstadt, fuhren die Grossaufgebote der Stadtreinigung auf und wischten weg, was drei Tage lang unsere Fasnacht war. (ans)

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