Viele Wege führen an die Art Basel. Der exklusivste ist eindeutig der Luftweg mit dem Privatjet. 2011 flogen während der Art rund 330 Privatflugzeuge den Euro-Airport an. Die Anzahl Jets dürfte sich dieses Jahr in ähnlichem Rahmen bewegen.

Vivienne Gaskell, Sprecherin des Euro-Airports, hat Statistik geführt. Am Montag und am Dienstag – als nur die VIPs Zugang zur Art hatten – wurden je rund hundert Flugbewegungen mit Privatjets registriert. Am Mittwoch waren es noch rund 60, gestern waren es noch 20.

«Die Art Basel ist der Anlass, an dem wir am meisten Privatflüge haben. Noch mehr als an der Uhren- und Schmuckmesse», sagt Gaskell. Nicht wenige Superreiche lassen sich ihren Jet in Basel bei spezialisierten Firmen wie Jet Aviation generalüberholen. (mkf)