WG-Frust

Diese Tipps erleichtern die quälende WG-Suche

Der Buddha und Kater Felix bringen gute Vibes in die Wohnung.

Der Buddha und Kater Felix bringen gute Vibes in die Wohnung.

Ein WG-Zimmer zu suchen, kostet Zeit und Nerven. Mitbewohner, Zimmergrösse, Lage der Wohnung: Alles muss passen – natürlich zu einem Mietpreis, den man sich noch leisten kann. Mit folgenden Tipps dürfte die Suche ein bisschen einfacher werden.

Früh Suchen lohnt sich

Am Montag war Studienbeginn. Wer jetzt eine WG sucht, hat den Zeitpunkt definitiv verpasst. Anfang bis Mitte September übersteigt die Nachfrage nach einem WG-Zimmer üblicherweise das Angebot. Es lohnt sich, sich schon im Juli oder August auf die Suche zu machen. Dann werden die meisten Zimmer frei, weil dann viele Studenten ihr Studium beenden oder einen Auslandaufenthalt absolvieren.

Bekannte aktivieren

Obwohl es mittlerweile viele Webseiten mit einem grossen Angebot gibt (z. B. www.wg-zimmer.ch oder www.unibas.ch), werden nach wie vor viele WG-Zimmer unter der Hand vergeben. Es lohnt sich deshalb, die Zügelabsicht im Bekanntenkreis breit zu streuen. Irgendwo weiss bestimmt irgendwer irgendwas.

Sich Zeit nehmen

Manchmal ändert sich das Leben schnell – gerade wenn man Student ist. Wenn es geht, sollte man sich aber Zeit nehmen für die WG-Suche. Das Angebot scannen, mögliche Quartiere kennen lernen und mehr als nur eine Besichtigung tragen viel zur Entspannung bei.

Der erste Eindruck zählt

Ist die Kontaktaufnahme erfolgt und hat man die ersten Besichtigungen im Terminkalender eingetragen, sollte man sich an eine altbekannte Binsenweisheit erinnern: Der erste Eindruck ist entscheidend. Das gilt für beide Seiten. Es lohnt sich, einigermassen ausgeschlafen und mit gewaschenen Haaren zur Besichtigung aufzukreuzen. Umgekehrt sollte man aber auch kein schlechtes Gewissen haben, einer WG abzusagen, wenn sie oder ihre Bewohner einem nicht auf Anhieb sympathisch sind.

Gleich und Gleich

In der Liebe mögen Gegensätze ja anziehend sein, aber in WGs sorgen sie nur für Spannungen. Wenn man gerne klassische Musik hört, stört einen die elektrische Gitarre im Nebenzimmer früher oder später. Deshalb sollte man darauf achten, dass einem der Lebensstil der Mitbewohner zumindest im Grundsatz entspricht.

Offen bleiben

In einer neuen WG wohnt man erst mal mit Fremden zusammen. Pannen sind vorprogrammiert. Ein offener Geist hilft, diese zu ertragen.

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