Coronakrise

Digitale Zentren: Die Basler Jugendarbeit passt sich an

Auch die Jugendarbeit wird vermehrt in den digitalen Raum verlegt.

Auch die Jugendarbeit wird vermehrt in den digitalen Raum verlegt.

Die offene Basler Jugendarbeit ist fleissig dabei, digitale Treffpunkte für Jugendliche auf die Beine zu stellen. Diese sollen nach Ostern ihre virtuellen Tore öffnen.

Auch die Jugendsozialarbeit muss sich der momentanen Krise anpassen, da viele Angebote nicht mehr im analogen Raum stattfinden können. So hat die Mobile Jugenarbeit Basel und Riehen (MJAB/R) ihre virtuelle Präsenz bereits verstärkt. Vermehrt kommunizieren sie mit den Jugendlichen über digitale Plattformen wie Whatsapp, Instagram, Snapchat oder Houseparty. 

Wie die MJAB/R am Mittwoch in einer Mitteilung schreibt, sollen nach Ostern auch digitale Jugendzentren zur Verfügung stehen. Ausserdem wurde die JugendApp der Coronakrise angepasst. So haben die Jugendlichen die Möglichkeit sich unter einen Corona-Button über die aktuelle Lage zu informieren und anonym mit lokalen Beratungsstellen zu kommunizieren. 

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