Kortz‘ Auftritt war jüngst in den Medien und in der Politik kritisiert worden. Der Bremer hat drei Hakenkreuze tätowiert und pflegt Kontakte in die Neonazi-Szene.

Zunächst hatte der Veranstalter My First Choice GmbH gesagt, das Privatleben der Akteure sei „deren eigene Sache“. Am Freitag entschied er sich um, wie die „Schweiz am Sonntag“ weiss. Von der Absage erfuhr Kortz in seinem Trainingslager in Thailand.