«The Guardian»
Don't call us «Baseler» – Englische Zeitung rückt die Stadt Basel ins Rampenlicht

Eine britische Zeitung nimmt das LSD-Jubiläum zum Anlass, die Stadt Basel näher zu beleuchten. Lustiges Detail: Auch Redaktoren, die für die bz schreiben, werden erwähnt.

Andreas Schwald
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Dank LSD-Jubiläum: Jetzt wird Basel auch für die Briten interessant.

Dank LSD-Jubiläum: Jetzt wird Basel auch für die Briten interessant.

Screenshot

Einer der grössten Basler Exportschlager ist fraglos ein Wirkstoff mit dem komplexen Namen Lysergsäurediethylamid. Kurz LSD genannt, machte der von Albert Hofmann entdeckte Stoff weltweit Karriere als psychoaktive Substanz. Anlässlich des 75-Jahre-Jubiläums wirft nun die englische Zeitung «The Guardian» einen Blick auf Basel.

Der Artikel porträtiert auch die Stadt – und zitiert dabei zwei Autoren, die auch für die «Schweiz am Wochenende» und die bz schreiben: Andreas Schwald, Ressortleiter Basel, und Benjamin von Wyl, freischaffender Journalist. Die Stadt blühe, schreibt der «Guardian» zu Recht. Doch das habe seinen Preis: Hohe Mieten und Gentrifizierung, also die Verdrängung von sozial Schwächeren durch Einkommensstärkere. Weitgehend geht es aber um LSD und die weitere Forschung mit dem Stoff. Einziger Schönheitsfehler im gelungenen Stück: Es ist durchgehend von «Baseler» die Rede.

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