Pharmaindustrie

Durchbruch für Antipilzmittel der Biotech-Firma Basilea in den USA

Basilea

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Ein Expertenausschuss der US-Arzneimittelbehörde FDA empfahl, das Medikament Cresemba zur Behandlung der lebensbedrohenden Pilzinfektionen Aspergillose und Mucormykose zuzulassen.

Damit rücken für das Basler Unternehmen erstmals grössere Umsätze in Griffweite. Die FDA folgt in der Regel den Empfehlungen ihrer Beratergremien, ist aber nicht daran gebunden.

Die Zulassung würde eine grössere Zahlung von Entwicklungspartner Astellas auslösen. Insgesamt kann Basilea von dem japanischen Pharmakonzern noch 362 Mio. Fr. Meilensteinzahlung erwarten, sagte Firmenchef Ronald Scott. Zudem würde eine Umsatzbeteiligung fällig. Im Jahr 2013 erzielte Basilea 41 Mio. Fr. Umsatz und schloss mit 33 Mio. F.r Verlust ab.

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