St. Jakobshalle

Einheimische siegen im Wettbewerb für Basler Joggeli-Halle

Nun ist klar, wer die in die Jahre gekommene Joggeli-Halle sanieren darf: Die Basler Architekten Degelo und Berrel Berrel Kräutler

Nun ist klar, wer die in die Jahre gekommene Joggeli-Halle sanieren darf: Die Basler Architekten Degelo und Berrel Berrel Kräutler

Die Basler St. Jakobshalle soll nach Plänen von Degelo Architekten AG sowie Berrel Berrel Kräutler AG saniert und modernisiert werden. Deren Projekt namens «Giovanni» hat den Wettbewerb gewonnen.

Nun ist klar, wer die in die Jahre gekommene Joggeli-Halle sanieren darf: Die Basler Architekten Degelo und Berrel Berrel Kräutler haben sich gegen acht Mitkonkurrenten durchgesetzt. Das teilte das Basler Baudepartement am Mittwoch mit.

Das Siegerprojekt ermögliche «eine funktional, städtebaulich, wirtschaftlich und bezüglich Nachhaltigkeit sehr interessante Lösung», heisst es beim Kanton. Visualisierungen von der neu sanierten Halle wurden aber noch nicht verschickt. Diese werden anlässlich einer Ausstellung ab 19. Juni in der St. Jakobshalle präsentiert.

Im November 2011 hat der Grosse Rat eine Sanierung der Joggeli-Halle für 4,8 Millionen Franken beschlossen. Damals war umstritten, ob die Halle renoviert oder abgerissen und neu gebaut werden soll.

Die sanierte Halle muss Platz bieten für 9000 Personen sowie multifunktional nutzbar sein. Die Arbeiten sind zwischen 2015 und 2017 in Etappen geplant, damit Grossevents wie das Swiss Indoors trotzdem in der Joggeli-Halle stattfinden können. (mkf)

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