Basel

Eklat zwischen Notschlafstelle und Wärmestube Soup& Chill

Das Soup&Chill in Basel. (Archiv)

Das Soup&Chill in Basel. (Archiv)

Die Wärmestube Soup&Chill ruft die Bevölkerung auf Schlafsäcke zu bringen für Obdachlose und Mittellose, die von der städtischen Notschlafstelle nicht aufgenommen würden. Laut der «Schweiz am Sonntag» steht dahinter ein Konflikt zwischen den beiden Sozialhilfe-Organisationen.

Die Sozialhilfe hatte bereits Anfang Dezember die Wärmetube aufgefordert, weniger Gutscheine an ausserkantonale und ausländische Wanderarbeiter zu vergeben, die damit in der Notschlafstelle einen Platz zugewiesen erhielten.

Statt weniger vergab Soup&Chill aber mehr Bons, so dass die Notschlafstelle die Reissleine zog. Eine Lösung des Problems von ausländischen und mittellosen Arbeitssuchenden hat Zürich.

Dort sorgt eine private Institution während zehn Tagen für deren Betreuung, wie die „Schweiz am Sonntag“ schreibt.

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