Basel
Esther Grether präsentiert erstmals ihre wertvolle Kuntstammlung

Die Basler Unternehmerin und Kunstsammlerin Esther Grether gewährt erstmals Einblick in ihre Sammlung von Gemälden und Skulpturen, deren die Zeitschrift «Bilanz» auf 700 Millionen Franken beziffert.

Drucken
Teilen
Der Garten: «Die Schattensäulen» von Karl Gerstner (um 1995) und «Conversation Piece III» von Juan Munoz (2001).
6 Bilder
Die Sammlung von Esther Grether.
Esther Grethers Kunstsammlung
Roter Raum mit Werken von Pablo Picasso und Andy Warhol.
Kompositionen des Konstruktivismus: Arbeiten von Albers, Gabo, Bill.
Formenspiel: Morris Louis: «Ro» (1960), Giuseppe Penone: «Albero» (1983).

Der Garten: «Die Schattensäulen» von Karl Gerstner (um 1995) und «Conversation Piece III» von Juan Munoz (2001).

Zur Verfügung gestellt

Grether hat einen Katalog herausgegeben, in dem sie einen Teil ihrer Kunstsammlung präsentiert. Die «Schweiz am Sonntag» zeigt nun eine Auswahl der Werke aus dem Band.

Die Inhaberin der Kosmetik-Firma Doetsch Grether schreibt darin, sie entscheide «natürlich immer mit dem Bauch», in welche Kunst sie investiere. Es gebe für sie keine Gesetze, alles sei offen.

Grethers Vermögen wird auf 2,5 Milliarden Franken geschätzt. Die Kunstschätze der Unternehmerin finden sich in ihrem privaten Anwesen am Basler Spalenring. Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler, bezeichnet die Sammlung als «eine der besten der Welt».

Aktuelle Nachrichten