Am Chemie- und Pharmastandort Basel waren über 96 Prozent der für Tierversuchen verwendeten Tiere Labor-Nagetiere wie Mäuse, Ratten, Gerbils, Hamster und Meerschweinchen. Die Zahl der eingesetzten Primaten sank von 244 auf 231 Affen, wie das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Dienstag mitteilte.

Auf Forschungsprojekte entfielen 95 Prozent der Versuchstiere. Die übrigen Tiere verteilten sich auf Versuche für Produktesicherheit, Diagnostik und Lehre.

2,5 Prozent (3 Prozent im Vorjahr) der Versuchstiere waren einer schweren und 23,7 Prozent (25 Prozent im Vorjahr) einer mittleren Belastung ausgesetzt. Die übrigen Tiere wurden gemäss der Mitteilung nur schwach oder gar nicht belastet. (dme)