Gegenüber den Vorjahr hat sich das Wachstum indes abgeschwächt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Im stationären Bereich nahmen die Fallzahlen um 2,7 Prozent zu –gegenüber 4,6 Prozent im Vorjahr. Im ambulanten Bereich, wo die verrechenbaren Tarmed-Taxpunkte massgeblich sind, schwächte sich das Wachstum von 9,9 auf 2,7 Prozent ab.

Insgesamt wurden am USB im vergangenen Jahr 37'891 Personen stationär behandelt. Personen aus dem Kanton Basel-Stadt haben dabei 47,4 Prozent ausgemacht. Erstmals in der Mehrheit gewesen waren die auswärtigen Patienten am USB 2015.

Zuweisungen aus dem Kanton Basel-Landschaft haben um 5,1 Prozent zugenommen. Ebenfalls mehr Patienten kamen aus den Kantonen Aargau (+4,4 Prozent) und Jura (+7,3 Prozent). Rückläufig um 1,7 Prozent waren dagegen die Zuweisungen aus dem Kanton Solothurn. Konstant geblieben sind die Zuweisungen aus dem Ausland.

Erneut verringert hat sich die mittlere Aufenthaltsdauer, die im vergangenen Jahr 5,9 Tage betrug; 2016 waren es noch 6,0 Tage. Ende 2017 beschäftigte das USB 7219 Mitarbeitende, 318 mehr als im 2016. Über das Jahresergebnis und die finanziellen Eckwerte will das USB im April informieren.