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Fertig Herbstwarenmesse – das sind die kuriosen Highlights der vergangenen Jahre

Es ist offiziell: Mit der Basler Herbstwarenmesse ist Schluss. Zum Ende der Warenmesse schauen wir zurück auf die kuriosen Highlights der Vorjahre.

Die Basler Herbstwarenmesse bot über Jahrzehnte ein Sammelsurium von Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Freizeit, Sport, Haushalt, Wohnen, Mode, Genuss und Wellness an. So reihten sich neben dem Whirlpool die Massagesessel, neben den Gesundheitsschuhen die Pelzmäntel und kaum ein Besucher konnte der Versuchung widerstehen, ohne das neuste Must-Have-Gadget für den Haushalt nach Hause zu gehen.

Doch mit derartigen erfolgsversprechenden Raubzügen an der Warenmesse ist künftig Schluss. Seit Montag ist offiziell bekannt, die Herbstwarenmesse findet ab diesem Jahr nicht mehr statt. Die bz blickt zurück auf die kuriosen Highlights der Herbstwarenmesse.

1. Handgeschnitzte Büffelköpfe

Gerade der Themenbereich Wohnen pries eine Vielzahl von skurrilen Accessoires und Geräten an. Letztes Jahr konnte man auf der Basler Herbstwarenmesse handgeschnitzte Büffelköpfe ergattern, die wohl in keinem Wohnzimmer fehlen dürfen.

2. Airnergy

Der «Airnergy» soll den Luftsauerstoff aktivieren und so die Atemluft zu einem Wirkstoff macht. Gewissermassen der Superfood für unsere Lunge.

3. Haus-Harmonisierung nach Carmeline-Art

Ebenfalls schafft es die Haus-Harmonisierung nach Carmeline-Art unter die kuriosesten Angebote an der Messe. Dabei werden Räume so eingerichtet, dass man effektiver und leistungsfähiger arbeitet und eine deutliche Wirkung auf Körper und Geist spürt. Eine Art der Wohnungseinrichtung, der man sicherlich nicht jeden Tag begegnet.

 

4. Bubble Soccer

Die Aktivitäten auf der Messe waren nicht weniger vielfältig und kurios. Das Spiel «Bubble Soccer», bei dem sich die Teilnehmer bis zur Hälfte in einem gigantischen luftgefüllten Ball befinden und so Fussball spielen, lässt jeden Adrenalin-Junkie aufhorchen. Durch den Schutz des Balls kann gerammt und gefoult werden, ohne Rücksicht auf Verluste.

 

5. Tierausstellungen

Obwohl es bei den beiden Ausstellungen «Tiere am Äquator» und «Im Reich der Insekten» wohl ruhiger zu und her ging, gab es auch dort die Chance auf einen Adrenalinkick. Denn wer Glück hatte, durfte eines der Krabbeltiere auf der Hand halten.

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Autor

Zoé Boll

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