Wiese

Frau wollte Hund retten und musste schliesslich selbst gerettet werden

Die Wiese führt zurzeit wie auch der Rhein und die Birs viel Wasser. Eine Frau konnte im letzten Moment noch gerettet werden. (Symbolbild)

Die Wiese führt zurzeit wie auch der Rhein und die Birs viel Wasser. Eine Frau konnte im letzten Moment noch gerettet werden. (Symbolbild)

In Lebensgefahr gebracht hat sich eine Frau, die am Mittwoch in Lörrach (D) bei Basel ihren Hund aus der Hochwasser führenden Wiese retten wollte. «In letzter Sekunde» sei die 33-Jährige von Arbeitern aus den Fluten gerettet worden.

Die Frau war mit ihrem Haustier am Ufer entlang spaziert, als der Hund um halb vier Uhr am Nachmittag plötzlich ins Wasser sprang. Die Polizei vermutet als Grund einen auf dem Hochwasser-Wellen tanzenden Ball als Reiz, wie sie mitteilt.

Als die Frau erkannte, dass ihr Hund nicht mehr alleine aus der starken Strömung herauskam, sprang sie selber hinein, um ihm zu helfen. Zwei Männer erkannten die hochriskante Lage und handelten: Sie warfen ihr einen Spanngurt zu und zogen sie an Land.

Kurz darauf trafen Polizei und Rettungskräfte ein - das Geschehen wurde beobachtet von zahlreichen Schaulustigen. Die Frau wurde mit einen Schock ins Spital gebracht. Der Hund trieb ab und wurde bislang nicht gefunden.

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