Basler Fasnacht
Für Roger Federer reichte es nicht, aber das Charivari ist auf Kurs

Das Charivari ist auf Kurs: Seit dieser Woche wird auf der Volkshausbühne geprobt, die Deko steht grösstenteils und die Tickets sind beinahe ausverkauft. Für grossen Wirbel sorgt die «Promi-Nummer».

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Das Charivari ist auf Kurs
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Danny Wehrmueller, Regisseur des Glaibasler Charivari, rechts, Walter F. Sturer, links, und Erik Julliard.
Benjamin Merz, Bernadette Brack, Colette Studer, Niggi Reiniger, Pirmin Muckenhirn und Stephanie Schluchter geben Einblick ins Charivari
Colette Studer und Pirmin Muckenhirn geben an der Pressekonferenz einen Einblick
Das Charivari nimmt die Vorurteile von Städtern und «Rammel» aufs Korn
Die Vorstellungen sind beinahe ausverkauft

Das Charivari ist auf Kurs

Patrick Straub

Eine Nummer auf dem Niveau von Roger Federer habe man für die Promi-Nummer gesucht, sagt Regissuer Danny Wehrmüller an der Pressekonferenz vier Tage vor der Charivari-Premiere. Der Tennis-Maestro weilt allerdings am Australian Open am anderen Ende der Welt und in der Schweiz sucht man vergeblich nach einem Prominenten mit dem Status Federers. Daher kommen die Charivari-Gäste aus dem Ausland. Die Mehrheit sei englisch-sprechend, verrät Wehrmüller. Konkrete Namen will er aber nicht nennen. Man habe sonst jeden Abend ein grosses Polizeiaufgebot vor und die Bombenspürhunde im Saal, so Wehrmüller.

«Dr Heiri» und der «Rammel»

Das Charivari sei in allen Bereichen im Fahrplan, ergänzte Produzent Eric Julliard die Ausführungen seines Regisseurs. Die auftretenden Gruppen hätten das erwartete Niveau. Und er verrät, wer als zweiter Bangg auftritt: «dr Heiri».

Ein wichtiges Thema im diesjährigen Charivari soll das Verhältnis der beiden Basel zueinander bilden. Bei der Probe gab es einen ersten Einblick. Mit viel Wortwitz bedient das Charivari so ziemlich alle Vorurteile von Städtern und «Rammel».

Glaibasler Charivari: 19. Januar bis 2. Februar; www.charivari.ch