Mit der Veröffentlichung des aktuellen Leerwohnungsbestands hat in Basel-Stadt der Abstimmungskampf für die Stadtrandentwicklungen Ost und Süd begonnen.

Mit einem Leewohnungsbestand von 0,2 Prozent hat Basel-Stadt nun «Zürcher Verhältnisse». Und eine Wohnung zu kriegen, wird immer schwieriger. Das Präsidialdepartement hat die Leerwohnungsquote zum Anlass genommen, für die geplante Stadtrandentwicklung zu werben.

Not amused darüber ist der Mieterverband, der die Wohnungsnot lieber mit neuen Kommunalwohnungen und Direktsubentionen an Mieter lindern möchte. Welche Parole der Verband für die Abstimmung vom 28. September  herausgeben wird, ist sechs Wochen vor der Abstimmung noch unklar.