Der britische Pharmakonzern begründete den Kauf am Donnerstag damit, dass die Technologie von Okairos due eigenen Verfahren vervollständigt und helfen wird, die nächste Generation von Impfungen voranzutreiben.

GlaxoSmithKline erhält durch die vollständige Übernahme auch Zugriff auf noch in der frühen Entwicklung stehende Impfstoffe der Basler. Im Visier sind Krankheiten, gegen die es bisher keine präventiven oder therapeutischen Impstoffe gibt.

So arbeitet das Unternehmen auch an einer Impfung gegen das Ebola-Fieber im präklinischen Stadium oder Krebs. Es ist ein Spinoff von Merck und unterhält neben dem Hauptsitz in Basel Labors in Rom und Neapel. Das Unternehmen ist nicht börsenkotiert.