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Google lässt Pacman durch Basels Strassen rennen

Basels Strassen werden zum Pacman-Labyrinth.

Basels Strassen werden zum Pacman-Labyrinth.

Mit Google Maps kann man seit einer Woche das Kultspiel Pacman spielen – ein Easter Egg als Aprilscherz. Die bz hat das Spiel getestet und sagt, wo es sich in Basel am besten von Geistern jagen lässt.

Einen der lustigsten Aprilscherze erlaubte sich die Tech-Firma Google vergangene Woche: Auf Google Maps gibt es seit Monatsbeginn einen Knopf, den das angezeigte Strassennetz kurzerhand in eine Spielfläche für das Kultgame Pacman verwandelt. Auch wenn es inzwischen keine Spielhöllen mehr gibt, auf deren Konsolen man den verpixelten gelben Fresser durch ein Labyrinth jagen kann, kennt auch heute noch jedermann den kultigen Soundtrack und das – zugegeben – ziemlich sinnlose Špiel.

Die verwinkelten Strassen und Gassen der Basler Innenstadt eignen sich indes bestens als virtuelles Spielbrett. Besonders die Winkel von Hutgasse, Pfeffergässchen und Spalenberg erfordern flinke Finger, wenn man sich nicht von den kleinen Plagegeistern erwischen lassen will. Wer es einfacher und somit originalgetreuer mag, kann sich hingegen am Hirzbrunnenquartier rund um das Claraspital versuchen. Trotz schachbrettartiger Strassenzüge gibt es jedoch auch hier Stolpersteine.

Weniger geeignet ist der Basler Zolli. Hier haperts mit der Steuerung, oft ist nicht genau vorauszusehen, welchen Pfeil auf der Tastatur gedrückt werden muss, um die Abzweigung zu nehmen. Digitale Globetrotter dürfen natürlich über den kantonalen Tellerrand schauen: Von Sissach bis San Francisco funktioniert das Easter Egg, wie ein solches Gimmick genannt wird, nämlich in der ganzen Welt.

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