Die «Polizeivorschriften betreffend das Baden in den öffentlichen Gewässern des Kantons Basel-Stadt» verbieten das Springen von Brücken. Zuwiderhandlungen werden mit einer Ordnungsbusse in der Höhe von 100 Franken geahndet. Gut möglich, dass die beiden Youtube-Springer nichts von diesem Verbot wissen, denn die Basler Polizei greift bei Brückenspringern nur selten durch. Laut Sprecher Andreas Knuchel sind 2014 fünf Ordnungsbussen ausgestellt worden. «Die Polizei hält fehlbare Personen an, wenn dies im Rahmen der Verhältnismässigkeit möglich und angezeigt ist.»

Gemäss Knuchel riskieren die beiden Youtube-Springer eine Busse, wenn sie von einer anderen Person im Film erkannt und zur Anzeige gebracht werden.

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