Basel

Hunderte demonstrieren gegen Kapitalismus und Imperialismus – Tramverkehr kommt zum Erliegen

An einer Demonstration in Basel gegen Imperialismus und Kapitalismus haben am Samstagnachmittag  mehrere hundert Personen teilgenommen.

An einer Demonstration in Basel gegen Imperialismus und Kapitalismus haben am Samstagnachmittag mehrere hundert Personen teilgenommen.

Mehrere hundert Menschen sind am Samstag in Basel auf die Strasse gegangen. Die Demonstration gegen Imperialismus und Kapitalismus war bewilligt und verlief friedlich.

Die Kundgebungsteilnehmer hielten sich an die von der Polizei vorgegebene Route, starteten allerdings wie geplant beim Messeplatz und nicht bei der Claramatte, wie dies die Behörden verlangt hatten. Vom Kleinbasel aus führte der Demonstrationszug über die Wettsteinbrücke zum Theaterplatz.

Unterwegs wandten sich immer wieder Rednerinnen und Redner an die Demonstrierenden und Passanten. Sie forderten eine solidarische Welt ohne Ausbeutung sowie Freiheit und Selbstbestimmung für alle Völker der Welt. Zur Kundgebung aufgerufen hatte ein Komitee für internationale Solidarität

Wer im Stadtzentrum mit Weihnachtseinkäufen beschäftigt war, bekam von der Demonstration kaum etwas mit. Die Polizei markierte mit einem grösseren Aufgebot Präsenz und sperrte die Zugänge zum Stadtkern für die Demonstrierenden ab. Zeitweise kam jedoch der Tramverkehr durch die Innerstadt zum Erliegen.

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