Zugenommen habe letztes Jahr sowohl die Bautätigkeit der öffentlichen Hand als auch jene von Privaten, teilte das Statistische Amt am Donnerstag mit. Trotz der Zunahme um 47 Millionen Franken liege das Bauvolumen aber unter dem Durchschnitt der letzten Jahre.

Die Bauinvestitionen der öffentlichen Hand beliefen sich 2018 auf 459 Millionen Franken. Bei den Privaten bildete der Wohnungsbau mit 1,05 Milliarden Franken den mit Abstand grössten Brocken. Zwar stiegen die Investitionen in diesem Bereich um 5,3 Prozent an, die Zahl neu erstellter Wohnungen und Einfamilienhäuser sank jedoch um 9,5 Prozent auf 1342 Einheiten.