Sichtbarkeit

Ist denn schon Weihnachten? Basler Polizei verteilt «Velolämpli» statt Bussen

(Symbolbild)

Die Basler Polizei will für bessere Sichtbarkeit im Strassenverkehr sensibilisieren.

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Mit einer Schwerpunktkontrolle auf der Wettsteinbrücke hat die Basler Polizei am Donnerstagabend 220 Velofahrerinnen und Velofahrer ohne oder mich schlechter Beleuchtung angehalten. Statt einer Busse gab es Geschenke.

Am Donnerstagabend hat die Basler Kantonspolizei Velofahrer angehalten, um sie für das Thema Sicherheit in der Dunkelheit zu sensibilisieren. Dabei wurden jene Fahrradfahrer angesprochen, die mit einer zu schwachen, verdeckten, defekten oder gar keiner Beleuchtung unterwegs waren, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Gesetz sieht nämlich vor, das Velos – wenn eine Beleuchtung erforderlich ist – mit einem nach vorne weiss und nach hinten rot leuchtenden und ruhenden Licht auszurüsten sind. Diese Lichter müssen bei guter Witterung auf 100 Meter sichtbar sein. 

Je nach Situation verteilten die Polizisten «Velolämpli», Leuchtwesten oder Reflektoren. Dies «um ihnen nach der Kontrolle die sichere Weiterfahrt zu ermöglichen», wie es in der Mitteilung heisst. 

Während der Aktion machten die Polizizeibeamten zudem die vorbeigehenden Fussgänger sowie Trottinett-Fahrer auf ihre dunkle Kleidung aufmerksam. Ihnen wurden ebenfalls Reflexbänder abgegeben. 

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