Die Juso haben der Allmendverwaltung vorgeschlagen, Reinigungseinsatz zu leisten, um der Zahlung von 2250 Franken zu entgehen.

Dies habe das Bau- und Verkehrsdepartement allerdings abgelehnt, erklärt Juso-Chefin Sarah Wyss gegenüber der bz. Angesichts der geringen finanziellen Mittel schmerze dieser Betrag die Juso sehr, sagt Wyss.

Vor den Wahlen hatten die Jungpolitiker mit Kreidespray und wildem Plakatieren für Ärger gesorgt. Betroffen waren über 30 Orte, darunter Wettsteinplatz, Wettsteinbrücke und Aeschenvorstadt. (mkf)