Da während der einmonatigen Frist der Allmendverwaltung keine Einsprachen eingereicht wurden, konnte am Dienstag der Aufbau der neuen Buvette beginnen. Standort ist das Bollwerk oberhalb der Heuwaage.

Die Buvette soll zur Aufwertung der Fläche und zur Durchmischung der Nutzergruppe beitragen. Gemäss Anwohnern würden sich auf den alten Stadtmauern «dubiose Gestalten» tummeln.

Noch braucht es ein wenig Fantasie, um sich die fertige Buvette vorzustellen. «Heute Morgen wurden von der Stadtgärtnerei noch einzelne Sträucher und Äste entfernt», erklärt der Initiant Roger Greiner. Auch die Wasser- sowie Elektroversorgung sei noch ausstehend.

«Sobald die Aufbauarbeiten abgeschlossen sind, werden wir eröffnen. Spätestens während der Art Basel, die vom 18. bis 21. Juni stattfindet, ist die Buvette in Betrieb», sagt Greiner.

Durch die zahlreichen Arbeitsplätze in der nahen Umgebung hofft Greiner auf Mittagsgäste. Serviert werden lokale Biere und Süssgetränke sowie Kaffee und Tee. Mittags und abends werden zusätzlich leichte Speisen angeboten.

Geöffnet ist die Buvette von 11 bis 23 Uhr, am Wochenende bis Mitternacht.