Grund für diese Massnahme sind Veränderungen am Sprungturm, die bei den periodischen Sicherheitskontrollen festgestellt wurden.

Durch Frosteinwirkung hat sich der Untergrund des Fundaments dermassen gelockert, dass der Turm nun mehr schwingt.

Unsicheres Gelände

Der Turm stehe auf wackligen Füssen, werde aber nicht umkippen, sagte ein Sprecher des Baudepartements auf Anfrage.

Unklar sei aber, ob das zehn Meter hohe Bauwerk so fest steht, dass es ohne Einschränkungen benützt werden kann.

Sicherheit geht vor

Bevor der Sprungturm wieder freigegeben werden kann, braucht es weitere Untersuchungen und umfangreiche Instandsetzungsarbeiten.

Weil sich diese nicht mit dem Badebetrieb vereinbaren lassen, wurde eine Sperrung während der ganzen Badesaison beschlossen.