Basel
Knaben- und Mädchenmusik: Neue Töne mit neuem Erscheinungsbild

Mit dem Namenswechsel vor einem Jahr von der «Knabenmusik» zur «Knaben- und Mädchenmusik Basel» (KMB) ist eine neue Zeit angebrochen. Mit neuen bunten Krawatten etwa.

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Die neue Knaben- und Mädchenmusik zeigt sich originell: Mit hammermässigen Perkussion und bunten Krawatten.
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Das neue Bild der Knaben- und Mädchenmusik Basel
Die neue Knaben- und Mädchenmusik zeigt sich originell: Mit hammermässigen Perkussion und bunten Krawatten.
Die neue Knaben- und Mädchenmusik zeigt sich originell: Mit hammermässigen Perkussion und bunten Krawatten.
Der Basler Regierungspräsident Guy Morin hält eine Rede.
Der Präsident Beat Ochsner neben dem Plakat mit dem neuen Auftritt.
Der Vorstand Silvia Wiedemer, Präsident Beat Ochner, Gabi Gerber, Beat Eicher, Peter Wiedmer und Josef Anderrüti (von links).

Die neue Knaben- und Mädchenmusik zeigt sich originell: Mit hammermässigen Perkussion und bunten Krawatten.

Nicole Nars-Zimmer

Die Tatsache, dass immer mehr Mädchen mitmusizieren, musste sich auch im Namen zeigen. Am Freitagabend wurde mit originellen Darbietungen - wie dieser hammermässigen Perkussion im Bild – das neue Erscheinungsbild vorgestellt: wenn Krawatten, dann bunt, bitte!

Was oft vergessen wird: Die KMB ist mehr als eine Blasmusik mit jungen Menschen, sie ist auch eine Musikschule, an der rund 20 Lehrkräfte tätig sind. Sie entstand 2012 durch eine Fusion der Musikschule der damaligen Knabenmusik mit der Musikschule des Musikverbands beider Basel. (sts)