Anfang November sorgten die drohenden Kündigungen auf dem Hafenareal für viel Aufregung. Den Verein Shift Mode erreichte die dritte Verwarnung des Amtes für Umwelt und Energie (AUE).

Das zwang den Verein zum Handeln. In den Verwarnungen gab das AUE nicht bekannt, welcher Betrieb des Areals den Lärm verursachte. Deshalb entschied der Vereinspräsident Thomas Brunner, allen potenziellen Lärmverursachern zu künden. Nun mischt sich auch die Politik ein.

Die Basler SP-Grossrätin Salome Hofer hat nun eine Interpellation eingereicht. Darin stellt sie der Regierung die Frage, ob die Arealbetreiber für jegliche illegale Veranstaltung, die auf dem Gelände stattfindet, verantwortlich gemacht werden können. Ausserdem fordert sie eine Stellungnahme zu den jüngsten Ereignissen im Zusammenhang mit den Lärmreklamationen.