Eine «grosse Anzahl» von Flügen werde nicht stattfinden, sagte ein Lufthansa-Sprecher am Mittwoch.

Die auf der Internetseite der Fluggesellschaft veröffentlichte Liste mit den gestrichenen Flügen umfasste am Mittwochmittag rund 400 Flüge. Darunter waren auch rund 30 Flüge von oder zu den drei Schweizer Flughäfen Genf, Zürich und Basel.

Vor der zweiten Verhandlungsrunde am Freitag will die Gewerkschaft Verdi mit den Streiks Druck im aktuellen Tarifstreit ausüben. Beim Flug- und Abfertigungsbetrieb seien wegen der Warnstreiks «erhebliche Beeinträchtigungen», darunter lange Wartezeiten, zu erwarten, teilte die Lufthansa auf ihrer Internetseite mit.