Überfall

Mann nicht von der Brücke sondern vom Ufer in den Rhein gestossen

Der 30-Jährige konnt nur mit Mühe ans Ufer schwimmen - er wurde durch den Sturz verletzt. (Symbolbild)

Der 30-Jährige konnt nur mit Mühe ans Ufer schwimmen - er wurde durch den Sturz verletzt. (Symbolbild)

Zwei Unbekannte haben in der Nacht auf Dienstag in Basel einen 30-Jährigen in den Rhein geworfen. Das Opfer konnte mit Mühe ans Kleinbasler Ufer schwimmen, wo ihm eine Passantin half, aus dem Wasser zu steigen. Der Mann erlitt leichte Verletzungen.

In der Nacht auf Dienstag gegen 1 Uhr meldete ein 30-jähriger Mann, dass er von zwei Unbekannten von der Mittleren Rheinbrücke in den Rhein geworfen worden sei. Wie Ermittlungen der Basler Polizei ergaben sei er aber am Unteren Rheinweg angegriffen und vom Rheinbord in den Fluss gestossen worden sein.

Weshalb das Opfer zuerst anzeigte, von der Mittleren Rheinbrücke in den Rhein geworfen worden zu sein, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Opfer war zum Zeitpunkt der Tat stark alkoholisiert.

Der 30-Jährige hielt sich mit einer Frau und zwei Männern am Unteren Rheinweg auf. Aus noch unbekannten Gründen kam es auf Höhe der Florastrasse zu einer Auseinandersetzung, bei der das Opfer geschlagen und von den beiden Männern vom Rheinbord in den Fluss gestossen wurde.

Das Opfer trieb bis unterhalb der Johanniterbrücke, wo ihm eine Passantin aus dem Wasser half.

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