Basel

Mehrere Züge werden ausfallen - SBB saniert Weichen beim Bahnhof Basel

Die Erneuerungen sind nötig, da Schienen, Schwellen und Schotter durch Witterung und Zugsverkehr abgenutzt wurden (Symbolbild).

Die Erneuerungen sind nötig, da Schienen, Schwellen und Schotter durch Witterung und Zugsverkehr abgenutzt wurden (Symbolbild).

Die SBB erneuert ab 17. März einen Monat lang die Weichen beim Bahnhof Basel SBB. An zwei Wochenenden im März (22./23./29./30.) fallen verschiedene Züge aus, werden umgeleitet oder die Fahrzeit verlängert sich.

Die SBB erneuert vom 17. März bis 17. April 2014 im Bahnhof Basel SBB mehrere Weichen. Während den Arbeiten am Wochenende vom 22. und 23. März fallen deshalb verschieden Regional- und Fernverkehrszüge aus oder werden umgeleitet. Zudem sind nicht alle Anschlüsse gewährleistet. Die Fahrtzeit verlängert sich für die betroffenen Züge.

Die Erneuerungen sind nötig, da Schienen, Schwellen und Schotter durch Witterung und Zugsverkehr abgenutzt wurden. Es werden sechs Weichen, ein Mittelstück, 150 Meter Gleisanschlüsse und 1100 Tonnen Schotter ersetzt. Die Erneuerung kostet 2.3 Millionen Franken.

Um insbesondere die Hauptarbeiten am Wochenende vom 22./23. März 2014 rasch und sicher ausführen zu können, sind im Bahnhof Basel Gleissperrungen nötig. Dies hat im Regional- und Fernverkehr Ausfälle und Umleitungen zur Folge.

Die SBB bittet die Reisenden, den angepassten Online-Fahrplan zu beachten. Auch an den Bahnschaltern sowie beim Rail Service sind Informationen zu den veränderten Fahrzeiten erhältlich.

Auch am Wochenende darauf ist mit Verspätungen zu rechnen

Die Hauptarbeiten am Wochenende vom 29./30. März führen im Regional- und Fernverkehr zu Verspätungen von bis zu 5 Minuten und Gleisänderungen.
Die SBB bittet die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für den Lärm.

Unterhalt auf dem SBB-Netz im Jahr 2014

2013 verkehrten pro Hauptgleis und Tag rund 99 Züge. 2014 investiert die SBB über eine Milliarde in die Erneuerung des Schienennetzes. Dazu kommen jährlich Unterhaltsarbeiten über 500 Millionen Franken.

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