Gemäss der „Schweiz am Sonntag“ kostet das Projekt 2,7 Millionen Franken. Wie die Anlage wirtschaftlich erfolgreich betrieben werden kann, ist allerdings noch nicht klar. Die Produkte müssen zu Bio-Preisen verkauft werden, sie haben aber kein Bio-Label.

Gemäss Schweizer Richtlinien erhalten dieses nur Produkte, die auf dem Boden und in natürlichen Ökosystemen wachsen. Der Aquaponik-Kreislauf, der aus Hydro- und Aquakultur besteht, zählt nicht dazu, obwohl nur organischer Dünger und Bio-Hilfsmittel für den Pflanzenschutz verwendet werden.