Klarstellung
Nach Sprachwirrwarr: Michael Kors insists, all employees speak German

Die Modekette «Michael Kors» fand keinen Gefallen daran, dass die bz schrieb, die Verkaufsangestellten in Basel sprächen kein Deutsch. Und schickte uns eine Gegendarstellung. Nicht wirklich auf Deutsch.

Nicolas Drechsler
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Die «Michael Kors»-Filiale in Basel.

Die «Michael Kors»-Filiale in Basel.

Benjamin Rosch

Vorgeschichte

Am 8. April schrieb die bz einen Artikel über das Modelabel «Michael Kors» und dessen Laden an der Freien Strasse in Basel. Darin schilderte eine Redaktorin ihre Erlebnisse mit dem Personal, das nur englisch sprach und des Deutschen nicht mächtig war. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich «Michael Kors» nicht zu diesem Thema geäussert. Nun erreichte die Redaktion eine Gegendarstellung. Diese drucken wir im originalen Wortlaut ab, für einmal nicht nur, weil wir dazu verpflichtet sind, sondern wirklich gerne:

Stellungnahme

«Michael Kors is dedicated to providing world-class customer service in all of our stores. As a global luxury lifestyle brand we cater to a diverse customer base that includes both local and international consumers. Our employees are required to have both basic local language skills and be conversant in English.»

Hinweis

Hier würde im Normalfall der Satz folgen, «die Redaktion bleibt bei ihrer ursprünglichen Darstellung.» Darauf sei für einmal verzichtet. Dafür noch folgender Hinweis: Sollten Sie die Stellungnahme von «Michael Kors» nicht verstanden haben, suchen Sie doch die Filiale an der Freien Strasse auf. Das Ladenpersonal wird Ihnen sicher mit der Übersetzung helfen können.