Regierung

Nach Waterloo mit Co-Kandidatur: Basta will Opposition sein und stellt keine Regierungskandidatin

Opposition statt Kandidatur: Basta-Co-Präsidentin Heidi Mück (rechts) wird dieses Jahr nicht noch einen Versuch starten, in die Basler Regierung zu kommen.

Opposition statt Kandidatur: Basta-Co-Präsidentin Heidi Mück (rechts) wird dieses Jahr nicht noch einen Versuch starten, in die Basler Regierung zu kommen.

Die linke Basler Partei Basta verzichtet nun doch auf eine Kandidatur für den Regierungsrat. Sie will stattdessen eine Oppositionsrolle wahrnehmen.

Die linke Partei Basta verzichtet nun auf eine Regierungskandidatur. Dies, nachdem die Partei eigentlich eine Co-Kandidatur durchführen wollte. Sie wurde dafür selbst von Bündnispartnern kritisiert, da eine rechtliche Prüfung ergeben hatte, dass dieses Vorgehen gar nicht zulässig sei.

Nun will die Partei in die Opposition gehen, wie sie an einer Mitgliederversammlung vom Montagabend beschlossen hatte. «Gleichzeitig werden wir in den kommenden vier Jahren daran arbeiten, die rechtlichen Bedingungen für eine kollektive Kandidatur zu schaffen», schreibt die Partei in einer Mitteilung zur Versammlung.

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