Vor dem New Yorker Bezirksgericht ist Ende Januar ein erster Zwischenentscheid im Betrugsfall um gefälschte Bilder des Amerikaner Mark Rothko gefallen. Vor Gericht steht dabei der Basler Ausstellungsmacher Oliver Wick, der 2008 den Verkauf eines Rothko-Bildes vermittelt hat, das sich als gefälscht herausgestellte.

Wick argumentiert gemäss dem Urteil, von der Fälschung nichts gewusst zu haben. Dies berichtet die «Schweiz am Sonntag». Richter Paul Oetken hatte dafür jedoch wenig Gehör und hält die Anklage aufrecht.