Zwischennutzung
Novartis zieht Einsprache zur Öffnung der Klybeckhalbinsel zurück

Novartis zieht die Einsprache gegen eine Öffnung der Klybeckhalbinsel zurück. Damit können diverse Zwischennutzungsprojekte endlich starten - die Einsprache hatte den planmässigen Start der Projekte blockiert.

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Beim Klybeckhafen kann nun die Promenade mit Bars, Skate-Anlage, Gärten und Kultureinrichtungen entstehen.

Beim Klybeckhafen kann nun die Promenade mit Bars, Skate-Anlage, Gärten und Kultureinrichtungen entstehen.

Juri Weiss (www.bs.ch/bilder)

Wie die Tageswoche online berichtet, zieht der Pharmakonzern Novartis seine Einsprache gegen die Öffnung der Klybeckhalbinsel zurück. Mit der Einsprache blockierte die Novartis den plangemässen Start der Zwischennutzungen im Hafen.

Konzernsprecher Satoshi Sugimoto teilte der Tageswoche schriftlich mit, dass «die wesentlichen offenen Fragen geklärt wurden». Anscheinend gab es zwischen dem Kanton und Novartis Gespräche, die nun zum Zurückkrebsen der Novartis geführt haben.

Marc Keller, Sprecher des Departements für Bau und Verkehr, erklärt gegenüber der Tageswoche, dass man nun daran sei, die Baubewilligung auszustellen. Wann der Baubeginn ist, sei noch unklar.

Beginnen wird man mit der Einchaussierung. Die Bahngeleise sollen ab Höhe Migrol-Areal mit Kies aufgefüllt werden, damit diese als Fussweg begehbar werden. Beim Präsidialamt rechnet man gemäss Olivier Wyss, Zuständiger für die Zwischennutzer, mit einer Bauzeit von «sechs bis acht Wochen» für die Einchaussierung. (jam)