Dabei hatte Vereinspräsident Mario Nanni sämtliche Fümoar-Mitglieder, rund 110000 Personen, eingeladen. Nanni wollte mit dem Anlass den Mitgliedern Danke sagen für die Unterstützung im ersten Vereinsjahr.

Nanni hatte mit der grossen Kelle angerichtet, schliesslich rechnete er mit 3500 Besuchern. Er hatte 9000 Käskiechli und 3000 Wienerli bestellt und auch die Jodel-Schlagertruppe Oeschs die Dritten organisiert. 80000 Franken hat das Ganze gekostet.

Immerhin: Der Verein kann sich das leisten. 63000 Franken Gewinn weist Fümoar fürs erste Jahr aus. Das Geld für karitative Zwecke verwendet werden. So hat man dem Erlen-Verein bereis ein Geissengehege bezahlt, in den kommenden Monate will man bedürftige Basler Kinder unterstützen. Präsident Mario Nanni und Sekretär Thierry Juillard wurden in ihrem Ämter bestätigt. (rsn)